Vom Mangel zur Fülle, Teil 3

There will be an english summary of this article tomorrow.

workshop

Die Hauptthese des Workshops war:

Der Grundzustand im Außen (Natur) ist Fülle. Es ist unsere eigene Entscheidung im Mangel zu leben. Kein Vogel macht sich Gedanken, daß morgen sein Futter nicht mehr reichen würde, daß ein Sturm sein Nest vom Baum fegen könnte (Versicherung abschließen!!) oder er seine Jungen nicht durch bekommt. Er lebt einfach in der Fülle, die da ist.
Sehr interessant war auch die Feststellung, daß die Menschen, die sich als spirituell bezeichnen, meistens kein Geld haben. Aber das nur am Rande.

Mangel ist aus yogischer Sicht immer ein Energiemangel. Es ist dein Geist, dein mind, der dich in den Mangel bringt.

Wir haben diverse Übungen gemacht, wo wir unsere Einstellung zu Geld, zu Macht, zu Reichtum, zu Dankbarkeit ergründet haben. Ganz viele Fragen, mit denen wir uns auch als Hausaufgabe auseinandersetzen dürfen.

Und wir kommen wir nun also aus unserem Mangel heraus?

-Dankbarkeit verwandelt Energie. Danken sollte zu unserer Grundhaltung werden. Dankbarkeit ist ein Zeichen von Wertschätzung. Auch Selbstwertschätzung.
-Schöpfe Kraft aus deinen Herzenswünschen (Finde heraus, was deine wirklichen Herzenswünsche sind!)
-Energie muss fliessen, alles muß im Fluß bleiben. Austausch
-Du allein gibst deinem Leben, deiner Tätigkeit einen Sinn (als Beispiel hatte er eine Geschichte von einer Aldi-Kassiererin, die alle Lebensmittel, die sie über die Kasse zog, segnete. Sie selbst gab ihrer Arbeit einen Sinn, der über das monotone Kassieren hinausging)
-Die Erfüllung deines Lebens kannst nur du dir geben, das kann nicht von Außen kommen
-Raus aus dem Opferdenken hin zu Eigenverantwortung. Ich habe die Macht, Dinge zu verändern.

Doch da gibt es immer wieder unsere Saboteure, unsere Energieblocker aus dem Unterbewusstsein…

Das sind hauptsächlich Sätze und Muster aus unserer Kindheit.

“Wie kann man nur so blöd sein…” usw

Meditation reinigt unser Unterbewusstsein und fegt die Saboteure nach und nach raus. Nimm dir jeden Tag mindestens einmal Zeit, um zu meditieren.

Das Thema wird mich noch eine ganze Weile beschäftigen…

6 Antworten zu „Vom Mangel zur Fülle, Teil 3“


  1. 1 alex 25. Juni 2009 um 08:23

    Das klingt sehr interessant.
    Schön, daß du ein paar neue Inspirationen erhalten hast.
    Und langsam lösen sich die Blockaden auf und die Dine kommen zu uns…

  2. 2 Jessica 25. Juni 2009 um 09:28

    das hört sich wirklich sehr schön an und ich glaube ich bräuchte auch so einen workshop!

    liebe grüße
    jessica

  3. 3 Traumkraut 25. Juni 2009 um 19:27

    Das klingt wirklich schön und inspirierend. Gerade das Thema Dankbarkeit hat auch mich in den letzten Jahren häufig beschäftigt. Es ist schwierig, dankbar zu sein für Dinge, die nicht so glatt liefen im Leben. Aber slowly slowly schafft man auch das :-)

    Sei lieb gegrüßt
    M.


  1. 1 Entscheidungen und Konsequenzen « innerenfriedensuchend Trackback zu 16. November 2011 um 10:24
  2. 2 nach dem Umzug « Jademond Trackback zu 16. November 2011 um 20:17
  3. 3 Umarme Deine Krise « Jademond Trackback zu 29. Dezember 2011 um 14:08

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