Kuhstallgeschichten

Die Tochter (10) hat mit ihrer Freundin hier im Ort einen Bauernhof gefunden, auf dem sie ihre Zeit verbringen. Genauer gesagt im Kuhstall. Dort haben sie einmal zufällig eine Kälbchengeburt miterlebt, als sie grad da waren. Sie durften das Kälbchen mit Stroh trockenreiben. Seit dem sind sie fast jeden Tag dort (und kommen nach Kuhstall stinkend und aussehend wieder nach Hause). Jetzt werden gerade viele Kälbchen geboren. Die Mädels vergeben Namen und kuscheln mit den Kälbchen. Die Tochter führt Tagebuch über die Kuhmütter und ihre Kälber, denkt sich Namen aus, schreibt Listen und hält nun auch ein Referat über Kühe in der Schule. Neulich hatten die Mädels die Idee, doch auf dem Bauernhof zu übernachten. In einem Kälbcheniglu. Das haben sie tatsächlich auch gemacht. Zwei Nächte lang. Und spektakuläre Geburtsfotos (siehe weiter unten) mitgebracht.
Ich stehe dem ganzen etwas zwiegespalten gegenüber. Einerseits finde ich gut, wenn sie ihre Erfahrungen auf dem Bauernhof machen können und etwas haben, was sie so interessiert und fesselt. Immerhin hatte die Tochter dadurch sogar die Motivation, ihre eigene Wäsche zu waschen ;-) Also der Lerneffekt durch dieses “Projekt” ist auf so vielen Ebenen und so nachhaltig. Gleichzeitig werde ich dadurch, daß die Tochter natürlich das Erlebte mit uns teilt, mit dem traurigen Leben der Milchkühe konfrontiert. Und das macht mich ziemlich hilflos. Die Tochter meinte, warum ich denn auch nachfrage, wenn mich die Antworten so mitnehmen. Ja, warum auch? Die Kühe stehen den ganzen Tag im Stall aus Beton, dann werden sie besamt (vom besamer) und durchleben ihre Schwangerschaft, bekommen ihr Kälbchen (wie es aussieht zwischen den anderne Kühen in der Box auf hartem Beton). Das Kälbchen wird ihnen gleich nach der Geburt weggenommen und in einem Kälbcheniglu fern von den Mutterkühen untergebracht. Das Kälbchen darf nicht bei Mama saugen oder Nähe erfahren, die Mamakuh darf ihr Kälbchen nicht kuscheln und stillen. Stattdessen wird sie an die Melkmaschine angeschlossen und darf ihre Milch in den Milchtank spenden. Und hat sie darauf keinen Bock, wird sie per Elektroschock angetrieben. Ist das nicht grausam? Und das nur, damit der Mensch artfremde Milch, die für Kuhbabies bestimmt ist, trinken kann?

Nee, das sollte hier kein Moraleintrag werden. Aber mich beschäftigt das grad sehr. Weil ich selbst auch frisch Mama geworden bin. Und mein Baby nicht gleich bei mir hatte. Und auch stille. Und mir vorstelle, wie es anders wäre. Wäre ich eine Kuh. Welch schreckliches Los. Zeit, mal wieder unser Konsumverhalten zu überdenken. Mal zu reflektieren, wo Milch, Käse & Co eigentlich herkommen (und zu welchem Preis). Bei den Biobauern ist es nur unwesentlich anders. Beton ist Wiese und die Kälbchen dürfen ein paar Tage bei den Mamas bleiben. Nicht schön das. Nein.

Die Tochter derweil schmiedet Pläne, wie sie das Los der Kälbchen verändern kann. Baut im Kopf (und auf Plänen) den Kuhstall um, plant die Bullen zu behalten, um sich das Geld für den Besamer zu sparen und all das. Interessante Prozesse…

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21 Responses to “Kuhstallgeschichten”


  1. 1 Birgit 29. Mai 2012 um 21:08

    Das ist doch schön, dass sich deine Tochter dort, ganz unabhängig von dir, ein eigenes Bild machen kann. Und dann ihren eigenen Weg, wie sie sich zu der Sache mit den Milch-/Fleischprodukten stellen kann, finden wird. Ich finde das so spannend, wenn man die Entwicklung der Kinder beobachten darf.
    Und zu den Kühen: Freu dich, dass die Tochter sich gern dort aufhält. Mit ihrer ehrlichen Liebe und Hinwendung zu den Tieren kann sie die Atmosphäre im Stall nur bereichern…
    Danke für den schönen Bericht.

  2. 2 kittiefred 29. Mai 2012 um 21:42

    Die Milchindustrie ist viel grausamer als die Fleischindustrie. Deshalb wundere ich mich auch immer über die Vegetarier die aus moralischen Gründen kein Fleisch, aber sehr wohl Milchprodukte essen…
    Aber es geht anders. Auf unserem CSA-Hof bleiben die Kälber lange bei den Mamas. Irgendwann kommen die auch in die Jugendgruppe, aber da sind die dann auch wirklich schon recht groß.
    Oder unser Ziegenkäsehof. Da bleiben die Zicklein auch eine Weile bei den Mamas. Und die Mamas werden auch ab Herbst trocken gestellt. Deshalb gibt es eben im Winter keine Milch und keinen Käse.

  3. 3 kittiefred 29. Mai 2012 um 21:44

    PS: aber es ist eine tolle Möglichkeit für die Mädchen all dies zu erleben. Und da sie auch noch nicht so verkopft und moralisch verantwortlich sind, wie wir Mamas, können sie diese Dinge relativ unbeschwert erleben. Das ist toll!

  4. 5 Frische Brise 30. Mai 2012 um 05:37

    Ich freue mich so sehr, dass die Tochter einen Ort gefunden hat, an dem sie ihrer Tierleidenschaft nachgehen kann! Das haben doch die wenigsten Kinder. Sie hat dort einmalige Erlebnisse.

    Ich mag Milch und Milchprodukte. Ich will keine Diskussion anfangen, kenne aber auch die andere Seite. Die Großeltern meines Großen haben einen großen Milchbetrieb, über Generationen geführt. Da lief es trotz konventioneller Betriebsweise etwas anders als in Deinem Beispiel.

    Die Frage ist doch: was zwingt die Bauern dazu, so zu arbeiten? Sehr wahrscheinlich spielt da auch die “Geiz-ist-geil-Mentalität” der Verbraucher eine nicht unerhebliche Rolle.
    Die Großeltern meines Großen mussten leider ihren Hof aufgeben, weil sie von ihrer jahrelangen Arbeit nicht mehr leben konnten.

  5. 7 AJH 30. Mai 2012 um 08:27

    Ich war früher auch immer auf einem Bauernhof und habe es geliebt. Ich denke, diese Erfahrung hat auch dazu beigetragen, warum ich mich überwiegend vegan ernähre. Nicht, dass ich was Schreckliches erfahren habe – aber ich habe den Bezug zu den Tieren bekommen und gemerkt, dass ich nicht möchte, dass sie für mich dort so gehalten werden. Daher finde ich es auch von dieser Sicht toll, dass deine Tochter die Erfahrung macht! =)
    Ach und liebe Ramona, wenn ich schon mal einen Kommentar hinterlasse – hast du vielleicht noch mehr tolle Tips oder Rezepte für Rohkostsüßigkeiten? Die Mango-Torte mache ich mittlerweile regelmäßig… Und woher bekommst du Rohkostschoki und Co. wie z.B. Lovechok? Nur Online oder auch in Geschäften?
    Liebe Grüße aus Osnabrück!

  6. 8 Manuela 30. Mai 2012 um 09:08

    Ich finde es sehr schön, dass Deine Tochter die Gelegenheit hat, Kuhhaltung und Milchwirtschaft aus nächster Nähe zu betrachten, um sich eine Meinung zu bilden. Unsere Kinder sind die Konsumenten und in einigen Fällen auch die Landwirte von morgen. Ganz vielen Menschen ist es überhaupt nicht bewusst, wie Milchwirtschaft funktioniert. Mein Mann meinte auch “dann hat man eben eine Kuh und die gibt Milch”. Das die Kuh erst mal ein Kalb haben muss wusste er einfach nicht, das hat ihm als Stadtkind nie jemand erzählt, sondern erst gelernt, als ich ihn aufs Land verschleppt habe. Die Milch kommt aus dem Supermarkt und fertig, so ist das eben bei den meisten.
    Wenn ich mir die Milchpreise so betrachte, brauchen wir uns über diese Art der Haltung überhaupt nicht wundern. Billigmilch wird eben mit billigen Haltungsmethoden produziert.

  7. 9 Tina 30. Mai 2012 um 10:14

    Klar wäre es schöner, wenn die Kälber bei der Mutter aufwachsen könnten und es die reine Mutterkuhhaltung gäbe. Aber Kuhkälber sind extreme Nestflüchter, da sie, evolutionsbedingt, sehr schnell in der Lage sein müssen, zu laufen, weil sie in großen Herden leben und die Herde weiterzieht. Die Kälber müssen dann eigenständig der Herde schnell folgen können.
    Anders als beim hilflosen Menschenbaby oder auch bei Katzen und Hunden, sind Kälber nicht so auf die Mutter fixiert und ich denke, es macht ihnen nicht viel aus, allein im Iglu zu leben … Es gibt in der Fauna viele Beispiele, wo Eltern die Jungtiere sogar direkt nach der Geburt regelrecht verstoßen und sie selbstständig leben müssen.
    Trifft für Kühe vielleicht nicht ganz so krass zu … Ich denke, deine Tochter ist klug genug, um sich ein eigenes Bild zu machen und wenn sie dann gerne Milch trinken mag, sollte sie das auch tun dürfen ;-)
    Grüße!

  8. 10 blauerhibiskus 30. Mai 2012 um 12:55

    Ich will da auch gar nicht so viel drüber nachdenken – dennoch muss man sich das immer mal wieder in Gedanken rufen weil es nunmal (leider) Teil dieser Gesellschaft ist… :(

    Ich bin als Kind auch im Kuhstall aufgewachsen, das waren tolle Erfahrungen die ich noch heute erzähle! Schön dass deine Tochter sowas erleben darf. Das ist das tolle am Landleben!

    Liebe Grüße, die Subs

  9. 11 winnieswelt 30. Mai 2012 um 15:40

    Deinen Beitrag hier finde ich super – ich wusste ja schon ein wenig, wie du darüber denkst, wegen meiner Frischmilchholstory ;-) Ich denke, wenn deine Große noch ein wenig älter ist, dann wird sie der Sache auch ein wenig kritischer gegenüberstehen und sich vielleicht auch fragen, was denn tatsächlich so toll daran ist, dass das Kälbchen auf einem Gitter zur Welt kommt (mal davon abgesehen dass die Bilder der Hammer sind!). In dem Alter zählen ja noch ganz andere Dinge und ich finde es super, dass du sie dennoch machen lässt.
    Früher oder später wird sie eh ihre eigenen Entscheidungen treffen, die vielleicht nicht immer mit deinen übereinstimmen werden – dennoch bleibst du ihre Mama.
    … und mal davon abgesehen finde ich, dass du eine tolle Mama bist!

  10. 12 AnJu 30. Mai 2012 um 18:14

    Meine Schwester war als Kind und Jugendliche auch immer beim Bauer und hat Kälber mit auf die Welt gebracht. Sie hat auch eine Kartei über die Kälber und Kühe geführt. Finde ich lustig, dass Deine Tochter das Gleiche macht.

  11. 13 Anna 30. Mai 2012 um 20:02

    Liebe Ramona,
    zunächst nur kurz hier ein Danke für Deine lieben Zeilen :)
    diese Thematik geht auch mir gerade sehr nahe, weil ich häufig direkt damit konfrontiert bin (im Stall). Ich bin gerade am Umziehen und habe deshalb sehr viel zu tun. Aber ich hoffe, dass ich in zwei Wochen endlich dazu komme Dir zu schreiben und vielleicht habe ich ja sogar den Kopf dafür, um meine Gedanken zu den Milchkühen dazu zu schreiben. Ich grüße Dich sehr lieb – nun dann auch bald aus meinem liebsten Freiburger Stadtteil ;) ,
    Anna

  12. 14 s. 30. Mai 2012 um 20:23

    dieses buch möchte ich hier verlinken, wenn ich darf? ich habe eben begonnen, es zu lesen – es beeindruckt mich sehr.

    …vielleicht ein geschenk für die große tochter, später einmal?

    alles liebe,
    s.

    • 15 Anna-Maria 1. Juni 2012 um 13:44

      Da kann ich mich nur anschließen – das Buch hat auf mich beim Durchblättern einen sehr schönen Eindruck hinterlassen! Steht auf meiner Bücherliste :)
      Lieben Gruß,
      Anna

  13. 16 Luitgard 31. Mai 2012 um 09:00

    Es gibt nix schlimmeres, wie der Mensch an sich!
    Wie können die Betreiber des beschriebenen Kuhstall’s oder auch die anderen einen Elektroschocker als Antriebsmittel einsetzen und noch gut schlafen dabei ?

    Überall wo Geld imSpiel ist, stinkt’s!

    Ich komme ursprünglich von einem kleinen Bauernhof, mit zwei Kühen (kleine Ställe in fast jedem Haus) – für den Eigenbedarf.

    Aber glaube mir, unsere Kälbchen hatten liebevolle Muttertage!

    Leider sehe ich auch heute noch, den Metzger mit MEINEM Kalb am Strick aus dem Hof laufen…

    Ich bin seit meiner Geburt Vegetarierin!
    Auch aus diesem Grund!

    Ich habe sie alle geliebt,meine Kälbchen!

    Aber die Zeit, die sie hatten, war schön und artgerecht! Glaube mir!

    LG Luitgard

  14. 17 Steffi 31. Mai 2012 um 09:25

    Hallo Ramona,

    erst Mal ein zaghaftes “hallo”, ich lese schon lange still und heimlich mit und fühle mich sehr “zuhause”.

    Ich bin seit frühester Jugend Vegetarier und habe mich mit steigendem Bewusstsein “weiterentwickelt”. Erst kein Leder mehr (Pelz ja sowieso nicht), dann keine handelsübliche Tierversuchs-Kosmetika und irgendwann dann keine Eier mehr. Mit Milch habe ich so meine Schwiergikeiten, ich mag Käse und Joghurt, allerdings kenne ich die Kühe vom Bio-Hof persönlich. Irgendwann schaffe ich diesen Schritt vielleicht auch noch.

    Ich finde es sehr wichtig, dass Menchen Empathie für “andere” Lebewesen entwickeln. Nur so kann Rücksicht aufeinander entstehen und auf Dauer dieses unsägliche Tierleid endlich der Vergangenheit angehören.

    Ein bisschen haben mich die Fotos gestört. Mag jetzt ein bisschen spinnig sein, aber ich finde den Gedanken daran, dass jemand en detail die Geburt meines Kindes fotografiert und aller Welt diese Fotos zugänglich macht auch nicht schön.

    Liebe Grüße aus Baden-Württemberg

  15. 18 Nordlicht 31. Mai 2012 um 15:56

    Seit 1 Jahr habe ich mir vogenommen, nach Milch von Höfen Ausschau zu halten, wo die Kälber mit ihren Müttern aufwachsen. Und nur diese zu kaufen, wenn ich mal Milch kaufe. Einige Biobetriebe machen diese Art der Aufzucht wohl, aber längst nicht alle. Ich finde, dafür sollte es ein Siegel oder eine Info auf der Milchflasche/-tüte geben.

  16. 19 Mirjam 31. Mai 2012 um 21:34

    Das oben genannte Buch wollte ich auch empfehlen, wunderschöne Fotos und interessanter Text. Auf dem Demeter Hof, den der Autor leitet, wird Abends das Stroh nochmal von Kuhfladen gesäubert, damit die Kühe sich nicht in der Sch… schlafenlegen müssen. Keine Gitter… es geht also auch anders.

    @ Tina : Mag ja sein, dass es den Kälbchen nichts ausmacht (was ich aber nicht glaube), den Müttern aber sehr wohl, wie ich mehrfach beobachten konnte. Wenn man die Kälber direkt nach der Geburt von der Mutter trennt, beginnt sie nach dem Baby zu brüllen und die Milch fängt irgendwann an, aus den Euter zu tropfen.

    Schön, dass deine Tochter sich selber ein Bild machen kann und sei es nur, um später zu wissen, was man nicht will (oder nicht unterstützen will).

  17. 20 Luitgard 1. Juni 2012 um 10:43

    Wie treffend: Heute ist “WELTMILCHTAG”! lt. einer Studie – siehe Badische Zeitung von heute – gibt’s eine Rekordmeldung für den Südwesten, daß die Kühe im vergangenen Jahr soviel geleistet haben, wie noch nie!

    Lt. Greenpeace sind die Tiere sehr im Stress.

    Und zu Mirjam: Sie haben Sehnsucht nach ihren Kälbern, die Kühmütter, Deine Beobachtungen kann ich bestätigen. Sie brüllen nach ihren Baby’s!

    LG Luitgard

    *lt. Badischer Zeitung hat der Kreis Ravensburg 451681 Tonnen Milch in den Molkereien angeliefert, Biberach folgt mit 217504 Tonnen und der Ostalbkreis 173 534.

  18. 21 Inés 12. Juni 2012 um 13:02

    Oh Mann, das gibt mir auch wieder voll zu denken. Natürlich ist mir vieles schon klar, aber ich finde es so schwer meinen eigenen Weg zu gehen in der Masse von Otto-Normalverbraucher, in der ich lebe. Ich finde, auch es gibt hier wenig Möglichkeiten anders zu sein und mein Geldbeutel blutet unwahrscheinlich, mit den Dingen, die ich schon anders mache. Ich wünsch mir so sehr noch mehr anders zu werden. Wir sind weder Vegetarier noch Veganer, kochen aber vorwiegend fleischlos und geben nur unseren Kindern Milch und Jogurt. ich selber liebe Eier und Fisch und es würde mir sehr schwer fallen das auch noch weg zu lassen. Fleisch essen wir ab und an Lamm, aber ganz selten. Leider essen Kinder oft nur bedingt und ohne Schinkenbrot geht’s irgendwie nicht. Ich finde es schwierig den Hunger meiner Jungs zu stillen ohne auch Otto-Normalverbraucher zu einem bestimmten grade zu sein, besonders, da es fast niemanden gibt, der in meine Richtung denkt hier.


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