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40 Tage Kundalini Yoga für Jeden in Freiburg

Gestern startete in Freiburg zum 3. Mal die Aktion “40 Tage Kundalini Yoga für Jeden” in Freiburg. An 40 auseinanderfolgenden Tagen gibt es 2 mal täglich ein Yogaset, Meditation und Entspannung zum Schnuppern und Kennenlernen. Für jeden. Auf Spendenbasis.

Kraft und Toleranz
Das Set soll Kraft und Toleranz stärken und eignet sich wunderbar, um mal Reinzuschnuppern oder zu schauen, wie sehr sich Yoga auf das Wohlbefinden auswirkt, wenn man es regelmässig macht.

Jeder kann kommen, wann er will und so oft er will.

Am Donnerstag, den 22. März beenden die Freiburger Kundalini Yogis die Frühjahrsaktion mit einem kleinen Yogafest.

Zwar leben wir nicht mehr in Freiburg, jedoch fühle ich mich der Sangat (Gemeinschaft) noch sehr verbunden. Die Einnahmen des Projekts werden für einen guten Zweck genutzt. Die unterrichtenden Yogalehrer spenden ihre Yogastunde und verdienen daran nichts.

Wenn du also in Freiburg lebst, empfehle ich dir, doch mal reinzuschnuppern. Das Team ist sehr motiviert und warmherzig. Auf jeden Fall ist es eine tolle Erfahrung.

Kosten
Jeder zahlt am Ende der Yoga-Stunde einen Betrag nach eigenem Ermessen.

Wann, Wo, Wie?
2 x täglich vom 12. Februar – 22. März 2012

Für die Liebhaber des Papierflyers: Zum Herunterladen als Pdf

Zurück aus Freiburg

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Wir hatten ein wunderbares, volles, erfülltes, ausgefülltes und intensives Wochenende. Ich habe Freunde getroffen, verabredet und “zufällig”. Wunderbare Begegnungen gehabt, meine Lieblingsorte besucht, BoojaBooja Eis gegessen, wunderbare Gespräche geführt, gestrickt (und mich verstrickt ;-), gut gegessen (die Currysaison bei Familie Ringelmiez eingeläutet, den Inder besucht, einen veganen Yufka im Euphrat genossen und mit der Tochter im Süden gespeist), einen Puppenkurs besucht, viel Geld ausgegeben… Es war wunderschön, aber auch ein bisschen anstrengend. So schwanger.

Freiburg ist schon toll. Aber: ich habe mich auch auf zu Hause gefreut. Und das werte ich als sehr gutes Zeichen :-)

Ich möchte noch viel mehr schreiben, meine Eindrücke ordnen, das Erlebte verarbeiten. Aber momentan fehlen mir die Worte. Ich möchte erstmal ankommen und hier liegengebliebene Jobs aufarbeiten, meinen Wolf und den Mann geniessen, wieder ins Familienleben zurückkehren.

Wir fahren nach Freiburg!

Juhu, wir fahren nach Freiburg. Das sehnsüchtige Herz nähren, Freunde besuchen und die Seele baumeln lassen. Nur die Tochter und ich. Für vier Tage. Inclusive Frisörbesuch, Curryessen bei Ringelmiezens, Schule, Puppenkurs und Lieblingsinder.

Mein Plan:

-Freundinnen treffen
-Curryabend mit Familie Ringelmiez
-Besuch beim Lieblingsfrisör
-(Lilly & Max), Quartiersladen, Kleine Hexe, Victory Sun Naturkost
-Yufka im Euphrat
-BoojaBooja Eis & Trüffel
-Innenstadtbummel
-Puppenkurs mit Iris

Ich vermute, ich werde einiges streichen oder kurzfristig umplanen. Es werden auf jeden Fall erfüllte und gefüllte Tage. Ich bin dann mal packen :-)

Familien-Picknickkorb

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Als Familienabschiedsgeschenk haben wir uns in der Korbflechterei Witt in Freiburg (ich hab schonmal drüber geschrieben) einen neuen Picknickkorb anfertigen lassen. Steter Begleiter schon seit Jahren ist dieser olle zerschrunzte schwarze Picknickkorb, den der Mann mal als Geschenk (1986) irgenwoher (während seiner Ausbildung im Supermarkt zu irgendwelchen kleinen Mettwürstchen dazu, wenn ihrs genau wissen wollt…) bekommen hat. Der gibt nun langsam seinen Geist auf, als haben wir uns vom Familiengeschenksparkontogeld einen neuen machen lassen. Und sind sehr glücklich darüber. Isser nicht hübsch geworden? Der alte darf natürlich noch bis zu seinem endgültigem Tode bei uns verweilen.

Freiburger Münster

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Die ganzen 2,5 Jahre in Freiburg, war ich kein einziges Mal im Münster. Das habe ich natürlich nachgeholt. Noch kurz vor unserer Abreise. Ziemlich imposant, was Menschen da so erbaut haben (längst nicht so imposant, was die Natur erschaffen kann, aber trotzdem). Da kommt dann jetzt der Herr Papst vorbei. Der aus Regensburg. Sagt der Mann, während ich so schreibe. Da hängen schon überall Plakate. Herzlich willkommen….
Ich mochte gern die alten Türen und die Schriftzeichen aller Art. Das Kerzenmeer und die Fenster. Schön.

Im Dazwischen

curryessen

umzugswagen

melonenpause

zelt

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heimbachhof 2

zeugnisausgabe

Die erste Etappe unseres Umzugs ist geschafft. Die Wohnung ist leer, gemalert und zurückgegeben. Wir wohnen nicht mehr in Merzhausen. Wir hatten noch eine schöne, sehr intensive Woche in Freiburg. Ein bisschen wie Urlaub. Die Tochter hat sich noch viel und intensiv verabredet, wir haben Freunde getroffen, Feste gefeiert und liebgewonnene Orte besucht. Wir haben nocheinmal beim Lieblingsinder Mittag gegessen, waren in der Bibliothek, haben auf dem Heimbachhof gezeltet und die Fülle genossen (und leider ein paar Grasmilben abbekommen). Der kleine Wolf fand alles recht suspekt. Oft hat er gesagt, er möchte nach Hause. Er war zeitweise ein bisschen unausgeglichen. Seine kleine Kinderwelt, die sich vor seinen Augen verändert. Möbel, die in ein Auto gepackt und weggefahren werden (“Aber wir brauchen die doch noch”). Ein großes “Warum” in seinen Augen. Ich hoffe, bald wird es wieder ruhiger. Wir sind im Dazwischen. Im September kommen wir erst in unser neues Zuhause. Derweil machen wir ein bisschen Sommerferien.

Flohmarkt in Vauban

Flohmarkt Vauban

Am Samstag war ein wetterbedingt sehr kleiner Flohmarkt in Vauban. Tochter und ich haben es uns nicht nehmen lassen, trotz Umzugschaos nochmal drüber zu schlendern. Und siehe da, ein paar Sachen wollten doch noch mit uns mit:

  • 2 Ostheimertierchen (2 Euro)
  • 1 Zwerg  (70 cent)
  • eine Hose für die Tochter (3 Euro)

Abschied :: Zirkus

abschied zirkus

Am Donnerstag hatte die Tochter ihre letzte Zirkusstunde. Jede Woche hat sie dort zwei intensive, lustige, akrobatische und vielseitige Stunden verbracht. Zirkus Balluna ist ein Zirkus, wo man merkt daß er von Herzen geführt wird. Die Tochter hat dort am Trapez geturnt, ist trampolin gesprungen, Einrad gefahren, hat Englisch und Jonglieren gelernt. Zum Abschluss haben wir einen Drehteller und Stab zum Üben gekauft. Weil sie so begeistert war über die neuen Tricks, die sie jetzt kann.

Beim Frisör

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Am Donnerstag war ich das letzte Mal vorm Umzug bei meinem Lieblingsnaturfriseur hier in Freiburg. Hab extra nochmal einen Termin gemacht. Kurze Haare, Veränderung, Umzug…ihr wisst schon. Wie jedes Mal, war es eine Stunde Wellnessprogramm. Eine Stunde den gang zurückschalten, den Kopf massieren lassen, klassischer Musik lauschen, den Melissenduft des Shampoos atmen und sehen, wie ein neuer Mensch aus mir wird. Naja, fast. Die schlaflosen Augenränder und Stressfalten hab ich mir nicht wegschminken lassen (keine Frage, gekonnt hätten sie das bestimmt :-) Das schönste des Friseurbesuches (abgesehen vom Wohlfühlfaktor und der Frisur natürlich): während ich beim Haarewaschen sitze und mir den Kopf massieren lasse, schweift mein Bloggerblick nochmal umher, in Gedanken fotografierend, einen Artikel schreibend und überlegend, welche Details den Laden ausmachen. Ich bleibe am alten Schreibtisch in der Mitte des Raumes hängen. Auf dem steht eine alte Kasse (so richtig noch mit großen schweren Tasten) und jede Menge Notizen. Und ein Bild. Mein Bild. ich erkenne mich wieder. Ein Ausdruck meines Blogeintrags. Ich grinse und spreche die Friseurin drauf an. Wir unterhalten uns über die netten Kunden, die aufgrund meines Blogartikels zum Haut und Haar gekommen sind, die freundliche Kundin, die den internetlosen Inhaberinnen den Artikel ausgedruckt vorbeigebracht hat. Große Dankbarkeit und Freude auf allen Seiten. Das war sehr herzerwärmend. Liebe Haarkünstlerin, es war eine sehr schöne Zeit bei Euch!

Auf dem Mundenhof

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Am Freitag, ein kleiner spontaner Ausflug mit dem Sohn zum Mundenhof, um dort eine Freundin zu treffen. Es tat sehr gut, in der Sonne zwischen den Tieren umherzuflanieren, Melone zu essen (deren Reste eine freche Ziege wegfutterte, die aus dem Gehege entkommen war) und dem starken Bär, den Erdmännchen & Meerschweinchen zuzuschauen. Der Weg dahin (30 min mit Fahrrad und Angänger) war gleichzeitig ein kleines Fitnessprogramm. Ein schöner Nachmittag.

“Die Eule muss jetzt mal huhu machen…”

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