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Blog dein Wissen :: Woche 4 -Tipps und Tricks

Nachdem ich leider verpasst habe, zum Thema der Woche 3 (Rituale) noch meinen Senf dazuzugeben, mische ich aber bei den Schlaumeiertipps & -tricks von Woche 4 wieder mit.

Diesmal geht es um Tipps und Tricks, die man aus der Tasche zieht, wenn die normalen Schlafrituale nicht mehr greifen. Ihr wisst schon. Wachstumsschübe, aufregende Tage, Bauchweh…all diese Situationen, die das Gewohnte aus dem Lot bringen und schonmal etwas herausfordernder werden können.
Bei allen drei Kindern war da immer sehr wirksam:

Tragen. Ins Tragetuch/Manduca kuscheln und loslaufen. Babies können selbst noch nicht soviel Energie abbauen, um sich zu entspannen und sind daher auf uns angewiesen. Wenn wir uns bewegen, dann sorgen wir gleichzeitig für ein ausgewogenes Energiesystem beim Baby (ich weiss gar nicht mehr, wo ich das gelesen habe, fand die Information aber sehr interessant). Und ausserdem natürlich der Körperkontakt. Mams Wärme und der Herzschlag, den sie schon aus dem Mutterleib kennen. Kann ja nur beruhigend sein. Und die Enge & Begrenzung (genau wie beim Pucken) geben auch Sicherheit. Beim kleinen Wolf war sehr wirksam, den Gatka-Grundschritt mit Baby im Tragetuch als Meditation zu machen. Schon nach wenigen Schritten hatte er sich beruhigt.

Pucken. Wirkt wie auch beim Tragen im Tuch über die Enge, die Begrenzung und Sicherheit gibt, weil wir es aus dem Bauch schon so kennen. Ich “pucke” übrigens manchmal auch die Großen noch, wenn ich sie ins Bett bringe, indem ich sich ganz fest in ihre Bettdecke einwickle. Das hat meine Oma immer mit mir gemacht (ohne zu wissen, daß sie mich da puckt). Wir wollten dann immer, daß sie uns einwickelt wie ein Baby :-)

Singen. Bei allen drei Kindern sang und singe ich oft Mantras. Je nach Situation Heilmeditationen oder einfach, welche mir grad in den Sinn kommen. Die stetigen Wiederholungen beruhigen, der Klang (Naad) wirkt auf das ganze Energiesystem und den Körper. Nicht nur beim Kind, sondern ganz wichtig auch bei Mama und Papa. Denn oft resultieren Schreisituationen oder Unruhe auch aus unserer eigenen Verfassung. Dann ist es ganz gut, sich auch selbst zu Ruhe zu bringen. Ich habe also aus dem Yoga ein ziemliches Repertoire an Mantras, die ich singen kann. Die Tochter und der Wolf konnten schon ganz früh die Texte mitsingen, obwohl die in Gurmukhi sind. Das war immer sehr süß.

Massage. Wenn ich merke, daß allgemein Anspannung oder Bauchweh die Ursache sind, dann gebe ich vor den oben genannten “Maßnahmen” auch gern eine wohltuende Massage. Bei den großen gern mit Lavendelöleine beruhigende Ganzkörper- oder Rückenmassage, bei den Babies meistens eine Bauchmassage mit Bäuchleinöl (Vier-Winde-Öl, Fenchel-Kümmel-Öl…) oder eine Fuß(reflexzonen)massage. Lavendel beruhigt mit seinem Duft, Bäuchleinöl hilft, den Bauch zu entspannen und Blähungen abzulassen.

edit:
Füßchen halten.
Ein ganz toller Trick ist mir noch eingefallen. Der ist eigentlich von meinem Mann. Er sitzt immer lange mit dem Baby da und hält einfach nur die Füßchen (oder Füßchen und Händchen) fest. So damit, wie auch im Mutterleib, das Baby Begrenzung spürt. Das funktioniert wunderbar gut. Sobald er seine Hände wegnimmt, erschrickt der Kleine regelrecht.

Blog-dein-Wissen :: Woche 1 – Schlafverhalten

Mamamiez rief auf, Wissen zu bloggen. Ich nenn es mal meine Erfahrungen mit meinen Kindern zu jener Zeit in jenen Lebenssituationen. Geb ich nun also auch meinen Senf dazu.

Hier habe ich schonmal ein bisschen zum Schlaf der Kinder geschrieben.

Die Tochter
Mein erstes Kind. Jahrgang 2002. Schlief am Anfang im Stubenwagen neben meinem Bett. Im Schlafsack. Nach dem Stillen dann neben mir im Bett, weil ich nachts nicht rumwandern wollte. Mit ihr habe ich noch am meisten probiert. Von “Jedes Kind kann schlafen lernen” bis auf-meinem-Bauch schlafen. Die ganze Palette. In meinem Bett, allein in ihrem Zimmer. Alles. Je nachdem, an welchem Entwicklungspunkt wir uns alle grad befanden. Ab einem bestimmten Alter wanderte sie nachts regelmässig in mein Bett. Und zwar nicht einfach so, sondern sie rief solange, bis ich sie holte. Irgendwann schliefen wir gleich zusammen in einem Bett und die Nächte wurden ruhiger. Die Tochter ist bis heute eine Tiefschläferin, aber sehr wuselig und unruhig im Bett. Sie schläft als Knäuel zusammengerollt unter dem Deckenberg, sodass man erstmal gar nicht weiss, was Beine und Arme sind.

Der Wolf
Jahrgang 2008. Schlief gleich von beginn an bei uns im Familienbett. Zu Beginn mit unter meiner Decke. Anfangs noch nackt, Haut an Haut. Oft auch auf meinem Bauch. Später schraubten wir ein Kinderbettchen ans große Bett dran, wo er seine eigene Liegefläche und kleine Zudecke hatte. Der Wolf ist ein sehr ruhiger Schläfer. Er schläft auf dem Rücken und fast die ganze Nacht in der gleichen Position. Seit unserem umzug hierher hat er sein eigenes Zimmer und schläft in seinem Bett, kommt momentan aber nachts zu mir geschlichen und schläft da weiter.

Der Sterngucker
Frisch geschlüpft, so man das noch sagen kann. Schläft in meinem Bett neben mir, anfangs im Schlafsack, momentan unter meiner Decke. Er ist noch dabei, seinen Rhythmus zu finden. Schläft momentan 2-3 h und stillt dann. Und macht Knöttergeräusche die halbe Nacht durch ;-)

Immer schon gehörten zu unserem Bettgehritual Zähneputzen/Waschen, Buch vorlesen, kuscheln. Ab und zu gibt es kleine Abwandlungen, je nach Situation. Die Tochter zB liest selbst oder zieht es vor, im Bett noch ein Hörspiel zu hören oder zu malen. Oder vertrödelt die Zeit, sodass wir nicht mehr vorlesen (ab 20 Uhr haben wir Feierabend). Oder wenn die Kinder ganz müde sind, dann gibts eine kleine Massage mit Lavendelöl (Goldtröpfchen).

Der Mann hat sich unters Dach ins Zimmer des Großen ausquartiert. Ist ihm zuviel nächtliche Aktion momentan im Schlafzimmer :-)

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  • Das Baby kam zur Welt. Große Enttäuschung: “Och, das ist ja nur eine Puppe. Das ist ja gar kein echtes Baby.” Nun denn… Mir gefällt die Puppe trotzdem ;-)
  • Maltasche mit Stiften, Pinsel & Papier: gut angekommen. Gleich den Einkaufszettel damit “geschrieben”
  • ein Auto (gebaut aus einem alten Nähkästchen) vom Opa: gleich mit dem Nachbarsjungen bespielt
  • Geburtstagskerze mit Rakete von Oma
  • Bücher
  • Schokolade (wollte er im ganzen am liebsten gleich zum Frühstück essen)
  • eine liebevolle Karte von der Schwester
  • einen echten Werkzeugkasten von der anderen Oma
  • eine Pettersson und Findus Pfannkuchentorte: heiss ersehnt und gewünscht und für gut befunden (mit Sojasahne & Dinkelmehl, aber echten Eiern)
  • schönes Wetter und Besuch von beiden Omas & einem Opa
  • gefehlt: echtes Schwert, Flugzeug und Rakete. Nun ja…ging auch so.

Mittwochnachmittag

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fruehlingstag 2

Die Tochter rief mich von der Schule aus an, daß sie mit zu einer Freundin geht.
Also hatte ich den Nachmittag mit dem Wolf allein zu Haus. Als ich ihn vom Kindergarten abholte, sah er, daß die Nachbarin mit ihrem besuch auf der Terrasse sass und Kaffee trank. Da meinte er, er möchte auch im Garten sitzen und essen. An einem Tisch. Unser Tisch ist aber noch nicht aus dem Winterschlaf aktiviert (ich bin momentan keine so große Hilfe beim herunterheben von Sachen, die auf dem Dachboden in der Garage lagern). Also haben wir ein bisschen improvisiert und der Wolf hat sein Mittag auf der Gartenbank verspeist. Danach legte er sich auf die Decke und meinte “Ist das Leben nicht schön?” und liess sich genussvoll die Sonne ins Gesicht scheinen. Später haben wir die Steine mit Wasser bemalt. Und noch später ist er mit seinem Freund, dem Nachbarsjungen, mit dem Laufrad durch die Siedlung gefahren oder war auf dem Spielplatz. Wunderbarer sonniger Frühlingstag.

Die Tochter hatte Spaß bei der Freundin. Sie haben Kröten gesammelt und über die Strasse getragen, Geburtstagskuchen gegessen und Kinderabendteuer erlebt. Schön, daß sie schon so viele Kontakte gefunden hat.

Genesend

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Seit Dienstag nacht war der kleine Wolf krank. Hat ordentlich entgiftet auf allen Ebenden. Es begann mit 3 Ladungen Mageninhalt in der Nacht und setzte sich mit Bauchweh, Schnotternase und allgemeiner Schwäche fort. Der Mann war geschäftlich unterwegs, also haben wir uns die Tage so gut es ging mit Wäschebergen, Filmen und Ausruhen verdingt. Der Wolf hat drei Tage gefastet, war entsprechend schwach und hat am Samstag begonnen, langsam wieder feste Nahrung zu sich zu nehmen. In der Nacht kamen noch Ohrenschmerzen hinzu. Aber generell ist er auf dem Genesungsweg, trinkt die ganze Zeit schön und achtet auf sich (ich bin immer wieder begeistert, wie gut er das macht). Zwiebelwickel, Heilerde, Coolpack & Lavendelöl waren unsere Helfer zur Linderung der Schmerzen. Jetzt bleibt er noch ein paar Tage daheim, um wieder zu Kräften zu kommen. Sieht doch recht abgemagert aus nach seiner Fastenkur.

Entsprechend ruhig habe ich es dieser Tage angehen lassen. Hier und da ein kleines Kreativprojekt und bisschen Haushalt & Nestbau. Aber nix, was groß Konzentration erfordert hat. Denn dafür war ich nach den unterbrochenen Nächten nicht so ganz in Form. Es sind ein paar kleine Sachen entstanden, die ich euch im Laufe der Tage zeigen werde.

Geschenkewerkstatt :: Maltasche

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Der Wolf wird bald 4. Und zwar genau dann, wenn das Baby geboren werden soll. Da ich natürlich nicht genau weiss, wie es zeitlich ausgeht, arbeite ich schon ein bisschen vor. Er wird eigene Buntstifte bekommen. Dazu habe ich ihm einen Maleimer aus Stoff genäht. Dort können Stifte, Papier, Schere und Kleber untergebracht und transportiert werden. Ich habe mich dabei weiter am Fisch-Thema von Weihnachten orientiert (einfach, weil ich grad passende Stoffe zur Hand hatte). Ich finde, es ist toll geworden. Vielleicht mach ich mir auch sowas für Strickprojekte. Ich habe mich beim Stoffeimer hauptsächlich an die Anleitung von Maya Made’s Burlap Buckets gehalten, den Teil für die Stifte habe ich improvisiert.

Mittwoch

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Der kleine Wolf hatte in der Nacht seinen Mageninhalt geleert. Entsprechend schlappi war er noch am Morgen. Auch die Tochter schlappte vor sich hin. Also machten wir einen gemeinamen zu-Hause-Erholungstag. Das Wetter bot zusätzliches Seelenheil. Ich bezwang die Wäscheberge, die in der Nacht entstanden waren und arbeite ein bisschen meine WIP-Liste ab. Der Wolf schlief eine Weile und schaute sich kleine Filme an. Er versuchte es auch eine Weile mit Draussensein, aber das hat ihn zu sehr angestrengt. Die Tochter ward ab Mittag nicht mehr gesehen. Sie nutze das schöne Wetter, um im Dorf die frisch geborenen Kälbchen zu besuchen. Und später mit einem Pulk Kinder irgendwo zu spielen (sie kam total schlammig wieder nach Hause. Ich frage nicht…) Für mich war es ein entspannter, sonniger Bastel- und Gruscheltag. Ich denke, heute geht es allen wieder besser.

Geburtstagspuppe

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Die Tochter hat zu ihrem 10. Geburtstag wirklich wunderbare Geschenke bekommen. Puzzle, Klamotten, Schleichtiere, Reitstunden(gutscheine) und noch vieles mehr. Wie immer mal wieder angedeutet, habe ich der Tochter eine Puppe gemacht. Auf die Idee gekommen bin ich, als ich im Dezember das Vasalisa-Märchen bei Maria gehört habe. Also habe ich für die Tochter ein kleines Püppchen nach einem Schnitt von den kleinen Mariengold Puppen gefertigt (und trotzdem sieht meine kleine Blondine total anders aus als eine Mariengold-Puppe. Faszinierend.). Die Puppe sass zusammen mit einer Tasche, dem Vasalisa-Märchen als mp3 auf meinem alten ipod (den ich ihr geschenkt habe) und dem Märchen zum mitlesen auf ihrem Geburtstagstisch. Sie hat sich in der Puppe sofort erkannt, in erster Linie wegen der Mütze, die ich gut ihrer Mütze nachempfinden konnte :-)

Dienstags, Reiten

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Seit einiger Zeit geht die Tochter immer Dienstags zum Reiten. Anfangs hat sie an den Wochenenden ihre Freundin zum Reiterhof begleitet und ein bisschen mitgeholfen bei den Pferden. Da durfte sie ab und an auch mal reiten. Und die Lehrerin war begeistert vom Talent der Tochter. Sie meinte, sie hätte diesen besonderen Zugang zu den Tieren und würde es gern sehen, wenn sie auch in den Kurs kommen könnte. Manche Kinder bringen diese Gefühl für die Tiere schon mit. Nach einigen Überlegungen und dem finanziellen Zuschuss ihres lieben Onkels geht nun die Tochter dienstags regelmässig reiten. Vorerst sind es noch Einzelstunden, da der Kurs erst im März wieder beginnt. Aber wie sie diese Zeit geniesst! Sie ist immer viel länger da als ihre eigentliche Stunde (so können wir eine Fahrgemeinschaft mit der Freundin machen, die ihre Stunde vor der Tochter hat). Sie kümmert sich um die Pferde, hilft bei den Reitstunden aus (Pferde führen etc) und reitet selbst (und das nicht nur im Kreis, sondern so richtig über Feld und Wiesen). Somit hat sie viel Frischluft, Tierkontakt und ist danach ganz ausgeglichen und entspannt.

Kalt, Warm und Lebenstypen

Wenn ich abends die Kinder ins Bett bringe, dann hat nicht nur jedes sein eigenes Ritual, sondern auch ganz ureigene Bedürfnisse. Der kleine Wolf zB ist ein sehr ruhiger Schläfer. Er schläft fast immer auf dem Rücken, mit den Armen ausgebreitet zu Seite. Totales Vertrauen. Nach dem Zähneputzen bekommt er ein bzw zwei Bücher vorgelesen, dann machen wir das Licht aus und ich kuschel mich noch mit zu ihm. Meistens schläft er so innerhalb von 10 min ein, am liebsten mit seiner Hand in meinem Ausschnitt. Und er schläft “kalt”. Auch bei diesem Wetter geht er meistens ohne Schlafanzug ins Bett.

Die Tochter hingegen, ein deutlicher Vata-Typ, mag es gern warm und kuschlig. Wenn ich sie ins Bett bringe, dann braucht sie ausser ihrem kuschligen Schlafanzug noch eine Wärmeflasche, ein Kuscheltuch und viele Kissen. Von einem Bettgehritual kann man bei ihr leider nicht mehr sprechen. Das verändert sich, je älter sie wird. Zwar geniesst auch sie noch, vorgelesen zu bekommen, aber irgendwie ist das in letzter Zeit abhanden gekommen, da ihr andere Dinge wichtiger sind (wir haben mal festgelegt, daß ich nur bis 20 Uhr vorlese. Wenn sich ihre Bettgehzeit durch Trödelei verspätet, dann lese ich nicht mehr vor, weil ich auch irgendwann mal Feierabend haben möchte). Zur Zeit also putzt sie sich Zähne während sie Hörspiel hört, nebenbei am liebsten noch puzzelt und malt. Im Bett möchte sie weitermalen, noch zu Ende hören und natürlich auch noch lesen. Weil ohne Lesen kann ich ja nicht einschlafen. Da merke ich beim genauen Hinsehen, daß doch einige meiner Eigenarten zu Tage treten. Dieses schlecht-zur-Ruhe kommen, tausend-Ideen-haben-und-sie-alle-gleichzeitig-verwirklichen-wollen….ganz typisch für Vata-Menschen (ich stricke oft kurz vorm Schlafengehen auch noch schnell irgendwas an, nur weil ich es nicht abwarten kann). An manchen Abenden ist es dann sehr wichtig, wirklich ganz konsequent Grenzen zu setzen, weil ich merke, daß sie das für sich selbst nicht kann. Und ich merke, wie gut sie das annimmt. Und in der Nacht? Sie ist schon immer eine unruhige Schläferin gewesen. Wenn ich, bevor ich ins Bett gehe, nochmal zu ihr reinschaue, liegt da nur ein Knäuel aus Bettdecke & Tochter in einer Ecke ihres Bettes. Sie schläft meistens eingerollt (als Baby auf dem Bauch mit Po nach oben) oder verquer. Hat man sie mit im Bett neben sich liegen, kommt man eigentlich nur schlecht zum Schlafen, weil immer irgendwelche Gliedmassen zappeln oder auf einem drauf liegen.

Nun bin ich neugierig, was für ein Wesenstyp die Springforelle wird. Was in-sich-ruhendes? Was zappeliges? Kaltschläfer? Wärmebedürftig? Es bleibt spannend :-)

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