Mit 'Natur' getaggte Einträge

Frischluft

butterblumen

pusteblume

Besuch von Freunden & ein schöner Spaziergang durch den Ort. Ich komme wieder (aus mir) raus.

Genesungsspaziergang

Gestern haben wir das schöne Wetter genutzt und einen kleinen Genesungsspaziergang gewagt. Ich für mein mentales, der Mann für seine körperliches Wohl. Es war wunderschön, aber am Ende waren wir beide doch recht platt vom Weg. Aber schön war’s trotzdem.

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Wuseliges Ameisentreiben an ganz vielen Stellen im Wald

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Hufflattich

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Farbenpracht im Sonnenschein

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Schmetterlinge

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Mama mit komischen Schatten im Gesicht

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Bauchig :-)

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Buschwindröschen (giftig!)

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Veilchen - still, sittsam und rein

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Wildkräuter für daheim

 

Frühlingswald

Wenn die Kinder Mittags nach Hause kommen, gegessen und die Spülmaschine ausgeräumt haben, ergattere ich mir eine halbe Stunde Spaziergehzeit. Im Idealfall spielen die beiden dann draussen (mit oder ohne andere Kinder) und die Tochter hat ein Auge auf den Wolf. Danach können beide ihrer Wege gehen und den Nachmittag gestalten. Ich bin sehr dankbar für diese halbe Stunde. Neulich bin ich einen anderen Weg als meinen üblichen gegangen und habe ein wahres Waldidyll entdeckt. Zwar war mir etwas mulmig beim Knacken und der Stille im Geäst (ich dachte an Wildschweine und was ich tun würde/müsste, wenn plötzlich eine wilde Bache mit Jungen vor mir stünde…Kopfkino…kann ja mit Bauch weder rennen noch auf Bäume klettern…aber wer weiss…) Egal, am zweiten Tag habe ich meine Kamera mitgenommen und die Frühlingspracht eingefangen. Es war nicht leicht, sich für ein paar wenige Bilder zu entscheiden, an denen ich Euch teilhaben lassen möchte.

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Dienstags, Reiten

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Seit einiger Zeit geht die Tochter immer Dienstags zum Reiten. Anfangs hat sie an den Wochenenden ihre Freundin zum Reiterhof begleitet und ein bisschen mitgeholfen bei den Pferden. Da durfte sie ab und an auch mal reiten. Und die Lehrerin war begeistert vom Talent der Tochter. Sie meinte, sie hätte diesen besonderen Zugang zu den Tieren und würde es gern sehen, wenn sie auch in den Kurs kommen könnte. Manche Kinder bringen diese Gefühl für die Tiere schon mit. Nach einigen Überlegungen und dem finanziellen Zuschuss ihres lieben Onkels geht nun die Tochter dienstags regelmässig reiten. Vorerst sind es noch Einzelstunden, da der Kurs erst im März wieder beginnt. Aber wie sie diese Zeit geniesst! Sie ist immer viel länger da als ihre eigentliche Stunde (so können wir eine Fahrgemeinschaft mit der Freundin machen, die ihre Stunde vor der Tochter hat). Sie kümmert sich um die Pferde, hilft bei den Reitstunden aus (Pferde führen etc) und reitet selbst (und das nicht nur im Kreis, sondern so richtig über Feld und Wiesen). Somit hat sie viel Frischluft, Tierkontakt und ist danach ganz ausgeglichen und entspannt.

Weihnachtsspaziergang

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Zum Lüften und Bewegen, Durch- und Ausatmen.

Frostspaziergang

Den Kindern, besonders der Tochter, merkt man grad sehr die Zeit des Nach-Innen-Kehrens an. Sie ist häuslich, anhänglich und verbringt viel Zeit daheim, möchte mit mir Basteln und Werkeln. Ich geniesse das sehr. Sie kümmert sich um mich und unterstützt mich auf ihre ganz eigene Weise. In den letzten tagen ist sie nachmittags immer mal mit dem Wolf auf den Spielplatz gegangen und hat sich um ihn gekümmert damit ich einen Spaziergang machen konnte. Das tat mir sehr wohl. Hier ein paar Eindrücke von meinem gestrigen Rundgang durch unser Dorf, ganz in Nebel und Frost getaucht (übrigens nicht nur am Morgen).

Trotz des offensichtlichen Grau, das den November dominiert, ist es erstaunlich, wieviel Farbe ich finden konnte. Besonders schön fand ich die frostummantelten Spinnenweben überall. So verzaubert!

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Waldspaziergang

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Gestern nachmittag, zum Sonne tanken, Naturmaterialien sammeln und Bewegen. Ein kleiner Spaziergang mit dem Wolf. Große und kleine Welten. Ein ganzes Universum.

Goldenes Morgenlicht

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Als ich heut morgen, so kurz vor 7 aus dem Dämmerschlaf auftauchte, sah ich unser Zimmer in goldenes Licht getaucht. Ein Blick aus dem Fenster zeigte mir ein wunderbares Lichtschauspiel, welches sich innerhalb von Minuten Veränderte. Der Himmel war in Rosa-, Gelb- und Blautönen gefärbt, die Berge erschienen ganz nah und klar. Das Foto kann nur eine Ahnung von dem irren Anblick geben, der sich mir bot. Es war viel intensiver und goldener.

Damit wünsche ich euch einen ebenso goldenen Samstag.

Kartoffelernte

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Immerzu fahre ich an einem Feld vorbei, frich abgeerntet und voller liegengebliebener Kartoffeln. Aus meiner Kindheit kenne ich, daß wir nach der Ernte aufs Feld zum “Stoppeln” gefahren sind. Die ganze Familie. Oder nur die Männer und wir Kinder. Entweder Kartoffeln oder Mais (als Futter). Hab ich auch gemacht, als ich zum Studium in Kühlungsborn gewohnt habe. Aber irgendwie hab ich mich hier nicht so ganz getraut.

Als ich am Mittwoch zur Hebamme gefahren bin, hab ich gesehen, daß auf besagtem Feld eine Schulklasse Kartoffeln lesen war (später stellte sich heraus, daß es eine Klasse aus Tochters Schule war). Auf dem Rückweg also hab ich angehalten und mir auch einen Beutel (6,7 kg) weggesammelt. Kleine nette Kartöffelchen. Die Kinder waren begeistert und wollten auch unbedingt mal.

Also haben wir gestern, nachdem uns der Mann nach unserem München-Besuch vom Bahnhof abholte, eine kleine Sammeltour übers Feld gemacht. EIne Kiste Kartöffelchen diverser Sorten. Gabs gleich abends zum Test. Man muss schon noch einige wegsortieren, die schon grün geworden sind, aber ansonsten lecker. Und bio, weil vom Herrmannsdorfer. Unser Keller verandelt sich langsam in ein Lager. Eichhörnchenkeller.

Frühnebel

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Heute Morgen präsentierte sich die umliegende Landschaft so romantisch. In den Tälern hingen Nebeschwaden, auf den Wiesen taute der Rauhreif in der wärmenden Morgensonne und das Licht war so schön. Leider konnte ich das gar nicht mit der Kamera festhalten, was mein Auge das ringsum wahrnahm. Und überhaupt. Die Berge, die sich ständig in anderem Licht präsentieren. mal sieht man sie gar nicht, mal nur verschwommen, mal als malerische Komposition mit verschiedenen Grautönen wie auf einem Bild von Caspar David Friedrich, mal glasklar mit schneebedeckten Gipfeln.

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