Mit 'raw food' getaggte Einträge

Mandeln

mandeln

An all-time-favourite and very special on our breakfast table: soaked and peeled almonds.

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Immer wieder beliebt auf unserem Frühstückstisch: eingeweichte und geschälte Mandeln. Diese Inspiration haben wir vom Gatkacamp, wo es manchmal Mandeln vor dem Frühstück zum Chai gibt. Das Einweichen macht die Mandeln leichter verdaulich, das Entfernen der Haut verhindert, daß Pita zu sehr angeregt wird. Die Haut wirkt auch zusammenziehend. Generell kann man die Haut jedoch schon mitessen, da sie wertvolle Flavonide enthält.

Ausserdem enthalten Mandeln Magnesium, Vitamin E, Kalium, Phosphor, Eisen, Calcium, Zink und Folsäure. Sie regen die Bildung von Ojas, dem feinsten Stoffwechselprodukt/Lebenssaft an. Mandeln geben Energie und gleichen den Geist aus. Mandeln kann man auch als Mandelmus oder Mandelmilch geniessen.

Weltrohkosttag

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Gestern war der 1. Weltrohkost-Tag. Wir Freiburger (und Schweizer) Rohköstler trafen uns auf dem Campingplatz Hirtzberg zu einem bunten Potluck. Wir waren nicht so lange da, weil wir abends noch Yoga unterrichteten. Aber lecker wars, auch für den Mann (und die Kinder ja sowieso).

Roher Spätsommer

apfelkuchen

roher Apfelkuchen*

After some not so healthy and raw weeks, I feel the need to clean my body. As I am still nursing my little one, I don’t want to go on a fast. I decided to join the 21-day-raw food challenge at rawmazing.

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Nachdem die letzten vier Wochen ernährungstechnisch nur suboptimal waren und mein Körper das auch deutlich zeigt, sind jetzt wieder Rohkosttage angesagt. Das fällt mir moment leichter, wenn der Mann da ist. Da gibt’s grüne Smoothies zum Frühstück und Motivation über den Tag. Ausserdem zeigt er mehr und mehr Interesse an meinen rohen Kreationen bei Tisch. Überhaupt ist alles viel schöner, wenn wir alle beisammen sind.
Ich mag gern Herausforderungen. Für mich selber. Auf dem wunderschönen Rawmazing-Blog gibt es seit gestern ein 21-Tage-Rohkost Challenge. Wie passend. Dem hab ich mich gleich mal angeschlossen. Ich hab das dringende Bedürfnis nach Reinigung auf vielen Ebenen. Da aber ein Fasten, wie es die liebe Maria alljährlich macht, für mich als Stillmama nicht in Frage kommt, schaue ich, daß ich zumindest keine denaturierte Nahrung zu mir nehme. Wen’s interessiert, der kann übrigens bei Silke sehr schön zusammengefasst ein paar Basics zur rohen Ernährung nachlesen (warum Rohkost usw)

*Das Rezept zum Apfelkuchen ist von hier. Ich hab es leicht verändert nach den Vorlieben meiner Familie und den vorhandenen Zutaten.

Rohkosttreffen

Yesterday I have been at a raw potluck. It was very lovely. We had refreshing smoothie, a chlorophyll drink (juices wild edibles mixed with water), zucchini noodles and tomatoe sauce, antipasti, sprouted lentils, a poppy seed cake, pesto, fruits/ berries, ice cream, chocolate balls, cucumber salad…. everything so delicious. I was very happy about all this abundance.
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Gestern hatten die Freiburger Rohköstler zu einem Potluck geladen. Es war ein sonniger nachmittag im Grünen mit lauter leckeren Sachen (erfrischender Smoothie, Chlorophyll Trunk zur Begrüßung, diverse Salate und Sossen, ein Mohnkuchen und Schokobällchen, Eis…). Welch Fülle! Zu meiner Überraschung traf ich auch die Mama aus des Wolfs Spielgruppe. Sie wohnt praktisch um die Ecke. Wir hatten schöne Gespräche und noch mehr leckeres Eis. Die Nachbarin brachte noch eine Schüssel voll frisch geerneter fetter Brombeeren vorbei. Uns gings wirklich gut. Hier ein kleiner Einblick in die Köstlichkeiten vom Rohkostbüffet, noch ganz am Anfang. Am Ende passten die ganzen Sachen nicht mehr auf die “Tische”.

Mostly raw this week

high raw vegan week

So this week I’ve been eating 4 days raw and 2 days mostly raw. I am getting more and more sensitive about the food that really does me good. Here’s some examples of our meals (daughter eats her own meals, cooked when she wants it, or just snacking veggies…)

Strawberry-Spinach-Salad * Antipasti * veggies for the little one * banana snake for daughter’s breakfast * asparagus salad * another breakfast for the daughter

YUM!

Just to clearify. I stayed 4 days of the week completly raw. The fifth day I ate some cooked meal in the evening (asparagus with potatoes) which didn’t do me good. I continued two other days on 60 % raw/ 40% cooked or so (I never know how to measure it). On Monday I’ll start raw again. Let’s see for how long I can keep it up.

Roher Spargelsalat :: Raw Asparagus Salad

spargelsalat

The other day I found this green Asparagus on sale and couldn’t resist. But what to do with it when you are on a raw food diet. Inspired by 101 cookbooks Carot-Almond-Salad, I created this raw version from dinner yesterday.

Green Asparagus Salad

(1-2 portions, depending on your hunger

  • half a bunch of green asparagus, cut into small pieces
  • 1 carot, sliced into stripes with a peeler
  • 2 dried tomatoes, soaked in water & cut into small pieces
  • pine nuts or almonds (i had no almonds, but think they harmonize better with the salad)
  • 1 small glove garlic, cut into tiny pieces
  • 1 hand ful fresh cilantro, cut
  • lemon juice, olive oil, sea salt

place asparagus, carot slices, cilantro and tomatos in a bowl. Gently mix with Olive Oil and Garlic. Season with Lemon Juice and Sea salt to your taste. Place on a plate, decorate with almonds (or pine nuts) and serve.

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Schnäppchen im Bioladen kann ich selten widerstehen. Also nahm ich mich des grünen Spargels an, der da so halbpreisig im Regal lungerte. Doch was daraus machen, wenn ich mich grad bei Tag zwei auf Rohkost befinde und nicht kochkostig essen möchte (so groß auch die Verlockung ist). Ich schmökerte ein wenig in meinem Lieblings-Rezepte-Blog 101 cookbooks und liess mich von diesem Karotten-Mandel-Salat inspirieren.

Hier nun meine rohe Version, die es gestern zum Abendessen für mich gab:

Grüner Spargel-Salat

(ergibt 1-2 Portionen, je nach Hunger)

  • ein halber Bund dünner grüner Spargel, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Karotte, mit dem Sparschäler in dünne Streifen geschält
  • 2 getrocknete Tomaten, in Wasser eingeweicht, gewürfelt
  • Pinienkerne bzw gehackte Mandeln (ich hatte keine Mandeln, finde aber, daß sie besser gepasst hätten als Pinienkerne)
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 handvoll frisches Korianderkraut, geschnitten
  • Zitronensaft, Olivenöl, Meersalz

Spargel mit den Karottenstreifen, Tomatenwürfeln und Korianderkraut in eine Schüssel geben. Mit Knoblauch und einem Schwapp Olivenöl vermengen. Mit Meersalz und Zitronensaft abschmecken. Auf einem Teller anrichten und mit den Mandeln bzw Kernen dekorieren.

Gelesen: 12 steps to Raw Foods

Yesterday I finally finished “12 steps to raw foods” by v. Boutenko. Very interesting and enlightening, encouraging and well written. I love her style and approach on the topic of her life.

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12 steps to raw foods, Victoria Boutenko

Gestern hatte ich endlich wieder ein paar Mintuten zum Lesen und konnte das “12 steps to raw foods” Buch von Victoria Boutenko beenden. Nach “Fresh” und “Green for Life” nun das dritte Buch aus der Boutenko Familie. Sehr überzeugend und herrlich bodenständig und unwissenschaftlich geschrieben. Ich mag die Art sehr, wie die Boutenkos ihre Lebenseinstellung und Überzeugung vermitteln können. Im Buch nähert sie sich dem “Problem” Kochkost mit einer Strategie, die den Therapien mit Alkoholikern & Süchtigen entnommen ist. Sie erklärt überzeugend und verständlich, wie Kochkost unseren Körper in einen “Suchtzustand” versetzt, weil durch erhitzen Eiweiss- und Molekülstrukturen verändert werden und teilweise eine Wirkung wie Opiate auf uns haben. Brot zB enthält mehr Suchtstoffe als Zigaretten. Einer der Gründe, warum so wenige Menschen wirklich auf gekochtes Essen verzichten können. Und ja, es fällt mir wirklich verdammt schwer (nicht immer, aber meistens). Gern mochte ich auch die spirituelle Ebene, die Victoria anspricht. Unseren Lebensplan. Zu überlegen, warum wir hier sind. Was unsere Aufgabe in diesem Leben ist. Schönes rundes Buch mit einigen Wiederholungen, die ich schon aus den anderen beiden Büchern kannte.

Welch Woche!

I am having a week full of appointments. There has been yummie food on out table lately. And me? I am on a raw food diet for almost a week already *proud*

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Eine volle Woche ist das. Spielgruppe und Heilpraktikerin, Bibliothek und Zahnärztin. Morgen bekomme ich eine Ayurvedamassage. Ahhh. Das Geburtstagsgeschenk vom Mann! Ich freue mich soooo darauf. Entspannen, abschalten, massieren lassen. Wie ich das liebe! Ich bin so verspannt, daß mir meine linke Schulter regelmässig weh tut. Mal sehen, ob die Massage da wieder was lösen kann, wo ich danach mit Yoga weitermache.

Die letzten Tage gab es bei uns nur Leckerein, muss ich mal sagen. Am Wochenende hat die Familie sich Tacos gefüllt (<–glutenfreie Entdeckung), gestern und heute gab es Burger zum Selberbelegen (mit glutenfreien Toastbrötchen und einer Bratlingsmischung – auch glutenfrei). Und viel Salat und Gurke. Hmmm. Da haben die Augen der Tochter geleuchtet. Und Milchreis (mit Reismilch gekocht) und Apfel-Mangomark. Auch lecker.

Und ich? Ich esse schon seit fast einer Woche Rohkost. Ich bin ganz begeistert, sogar das Familienwochenende (immer sehr verführerisch) durchgehalten zu haben. Danke an dieser Stelle an den Mann und die Tochter für die Unterstützung! Mit Leinsamcräckern und Adi Shakti Salat komme ich da echt gut klar. Mir geht es prima. Die ersten zwei Tage waren wirklich eine Herausforderung, weil Entgiftungserscheinungen, aber ich gewinne nun täglich an Energie. Trotz der anstrengenden Woche komme ich gut durch den Tag. Eine weitere neu entdeckte ziemlich leckere Sache sind Stücke vom Stangensellerie mit Mandelmus gefüllt und Rosinen belegt. Hm, da muss irgendwas drin sein, was ich grad brauch. Ich könnte mich nur davon ernähren.

Den hatte ich zum Abendessen: Gartenburger

Geburtstagstorte

For my husbands birthday I made this raw orange-chocolate-cheesecake. It was so uncomplicated, quick and turned out damn yummie. Recipe can be found on this amazing blog.

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Zum Geburtstag gehört auch ein Kuchen. Wir haben keinen Backofen, also habe ich mich an eine Rohkosttorte gewagt. Eine Schoko-Orangentorte. Und was soll ich sagen? Sie ging ratz fatz mit unserem Vitamix (den hat der Mann für die Tage jetzt extra mit herbringen müssen :-) und ist saulecker geworden. Mit lebendigen Zutaten, nicht totgebacken, Tierproduktfrei und hmmmmm.. Das Rezept habe ich über einen Tweet hier gefunden. Heute essen wir den Rest davon *schleck*

Rohe Kürbissuppe

I made a raw pumpkin soup for the little hungry wolf for dinner. It turned out rather delicious. He ate all from his plate. Here’s how I made it:

  • juice half of a small hokkaido pumpkin together with a carrot and a small piece of celery
  • mix with half an avocado (I used my personal blender) and some persil
  • season with a bit of salt and lemon juice
  • garnish with pumpkin seeds

Feeds one hungry little wolf. If you add water you can achieve a more soup-like consistene.

Rohe Kürbissuppe

Rohe Kürbissuppe

Heute Abend gab es rohe Kürbissuppe. Der Wolf hat seinen ganzen Teller leergefuttert. So hab ich sie gemacht:

  • die Hälfte eines kleinen Hokkaido Kürbis zusammen mit einer Karotte und einem Stück Sellerie entsaften
  • den Saft mit einer halben Avocado und ein bisschen Petersilie Mixen (hab ich im personal Blender gemacht)
  • mit Salz und Zitronensaft abschmecken
  • mit Kürbiskernen servieren

Macht einen hungrigen kleinen Wolf satt. Für eine suppigere Konsistenz kann man ja bissl Wasser dazufügen.

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