Mit 'Schwarzwald' getaggte Einträge

Im Dazwischen

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zelt

heimbachhof 1

heimbachhof 2

zeugnisausgabe

Die erste Etappe unseres Umzugs ist geschafft. Die Wohnung ist leer, gemalert und zurückgegeben. Wir wohnen nicht mehr in Merzhausen. Wir hatten noch eine schöne, sehr intensive Woche in Freiburg. Ein bisschen wie Urlaub. Die Tochter hat sich noch viel und intensiv verabredet, wir haben Freunde getroffen, Feste gefeiert und liebgewonnene Orte besucht. Wir haben nocheinmal beim Lieblingsinder Mittag gegessen, waren in der Bibliothek, haben auf dem Heimbachhof gezeltet und die Fülle genossen (und leider ein paar Grasmilben abbekommen). Der kleine Wolf fand alles recht suspekt. Oft hat er gesagt, er möchte nach Hause. Er war zeitweise ein bisschen unausgeglichen. Seine kleine Kinderwelt, die sich vor seinen Augen verändert. Möbel, die in ein Auto gepackt und weggefahren werden (“Aber wir brauchen die doch noch”). Ein großes “Warum” in seinen Augen. Ich hoffe, bald wird es wieder ruhiger. Wir sind im Dazwischen. Im September kommen wir erst in unser neues Zuhause. Derweil machen wir ein bisschen Sommerferien.

Atemberaubend

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Zwei Tage mit Silke und ihrer Tochter, viele Inspirationen und schöne Gespräche, atemberaubende Natur (die leider auf den Fotos gar nicht so rüberkommt, gleich gar nicht vom Auto aus fotografiert…) und Spaziergänge. Fülle wieder und wieder und überall. Danke!

Sonntagsausflug :: Im Blaubeerwald

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Inspiriert durch die Blaubeerkinder im Puppenkurs (leider kein Foto) wollten wir doch mal schaun, ob es schon Heidelbeeren in unserem Blaubeerwald am Mathisleweiher gibt. Ein Ausflug in die Nähe von Menschen fiel ausgrund des noch leicht bewindpocktem Wolfskinds eh aus. Also sind wir gleich nach dem Frühstück gen Hinterzarten gefahren und wurden Blaubeerfündig. Und wie! Die Tochter und ich konnten gar nicht aufhören zu pflücken. Immer wenn man eine Handvoll in den Becher geleert hatte, sprangen einem neue ins Auge. Eine Wonne. Und ein bisschen auch eine Meditation. Während der Sohn auf Bäumen kletterte und der Mann den Sohn im Auge behielt, konnte ich mit der Tochter ausführliche und sehr schöne, offene Mutter-Tochter Gespräche führen (diese Gelegenheit haben wir nicht so oft, da meistens der Wolf um uns ist oder die Tochter andere Dinge im Kopf hat und abgelenkt ist. Man muss da schon einen guten Zeitpunkt abpassen. Und diesmal floss die Unterhaltung einfach nur. Sehr schön.) Es war ein schöner, entspannter Ausflug, der meinetwegen noch ein paar Stunden länger hätte dauern können. Aber leider fährt der Mann ja Sonntags wieder zurück in die andere Wohnung. Aber heh, das war das letzte Mal! Das nächste Mal ist er für den Umzug hier.

Dienstagsausflug :: Titisee

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Titisee 1

Gestern war die Tochter im Schwimmbad und ich wurde von einer Freundin spontan zu einem Ausflug zum Titisee eingeladen. Dort wollte ich vor unserer Abreise auf jeden Fall noch hin. Abgehakt. Wir sind mit der Höllentalbahn hingefahren (ca 30 min Fahrzeit) und dann ein paar Meter zu Fuß zum See gelaufen. Erst waren wir etwas enttäuscht vom Mangel an Idylle, haben sie aber dann doch gefunden. Wir waren schwimmen und haben uns auf Drängen des Wolfes hin ein cooles Polizei-Badeboot (“Lenkboot” wie der Wolf sagte) ausgeliehen. Da konnte man auf den See raus fahren (Tretboot) und dort vom Boot aus baden, ins Wasser rutschen und die Aussicht geniessen. Hat mir total viel Spaß gemacht! Danke an Euch Mädels! War ein toller spontaner Nachmittag.

Donnerstagsausflug :: zum Schönberg

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Um dem Wohnungskoller zu entkommen, die Tochter aber nicht der Zivilisation auszusetzen, haben wir einen kleinen Frischluftausflug auf den Schönberg gemacht. Wir wollten einen Schatz finden. Haben also unser Auto in Wittnau geparkt (5 Autominuten weg von unserer Wohnung) und sind losgelaufen. Den gleichen Weg, den wir letztes Jahr mit den Yogis auf dem Pfingscamp als Geburtstagsschatzsuche auch gegangen sind. Das ist ein Naturlehrpfad, vorbei an imposanten, riesigen, alten Bäumen, zwei Steinbrüchen mit Kalkstein aus dem Jurameer rauf auf den Gipfel. Dort hat man einen tollen Blick auf Freiburg und die Orte, Täler und Berge ringsumher. Ausserdem gibt es dort oben wunderbar blühende Wildkräuterwiesen. Unseren Schatz haben wir leider nicht gefunden (was mich sehr wurmt!), aber dafür waren wir bestimmt 2,5 h unterwegs an der frischen Luft. Und ein paar Keltenscherben haben wir auch wieder im Maulwurfshügel gefunden.

Sonntagsausflug :: Schauinsland

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Unser Sonntagsausflug führte uns hoch an die Schauinslandbahn. Dort wollten wir mal das “Geisterhaus” sehen. Ein verlassenes Haus, was jetzt wieder schön gemacht und als Seminarzentrum genutzt werden soll. Dort oben hat man einen atemberaubenden Blick über Freiburg bis zum Elsass und die Vogesen. Wir haben uns das riesige Grundstück angeschaut, was grad eine üppige Wildblumenwiese ist in der es nur so vor Bienen summt. Dann schlenderten wir weiter zur Station der Schauinslandbahn. Von der Bahn war der kleine Wolf ja total begeistert. Vielleicht machen wir an unserem letzten Freiburgfamilienwochenende vorm Umzug nochmal einen Ausflug mit der Seilbahn. Wenn ich genug Mut finde (Höhenangst lässt grüßen). Es war ein wundershcönes Familienwochenende.

Sonntagsspaziergang

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vogel

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stein

schneegloeckchen

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moos

Ein kleiner sonniger Sonntagsspaziergang von Wittnau aus Richtung Schönberg. Wir lieben die Stille und die Weite. Im Winter waren wir schonmal da.

Schönberg

Merzhausen von oben

Schönberg mit Merzhausen im Vordergrund

Wenn wir aus Tochters Zimmerfenster durch die Häuser hindurchblicken, sehen wir den Schönberg. Auch von Vauban aus sieht man ihn. Und wenn wir ein Stück spazieren gehen, dann können wir am Fuße des Schönbergs entlang hoch zum Jesuitenschloss laufen. Beim Pfingstcamp haben wir von Au aus eine Wanderung auf den Schönberg gemacht. Eine Schnitzeljagd, eine Geburtstagswanderung. Oben angekommen verriet uns Karta Purkh Kaur, daß wir doch mal in den Maulwurfshügeln ein bisschen wühlen sollten, dann würden wir Scherben von keltischem Töpfergut finden.

scherben

keltische Tonscherben

Das war spannend. Und wir fanden tatsächlich kleine Stücken, die man leicht hätte mit Steinen verwechseln können. Aber Karta Purkh Kaur war mal mit einem Geologen hier und der erzählte ihr, daß dies keine gewöhnlichen Steine sondern eben jene keltischen Tonscherben aus schwarzbrennendem Ton sind. Wie passend das war, da grad die Tochter in der Schule eine Projektwoche zum Thema Kelten hatte. So konnte sie zum Morgenkreis selbstgefundene Tonscherben mitbringen.

Die Kelten lebten so um Christus Geburt herum hier in der Gegend oben auf dem Schönberg. Auf sie ist auch der Name des Hexentals zurückzuführen. Das kommt nämlich nicht von Hexe, wie man es vielleicht denken könnte (und da gibt es auch viele alte Sagen dazu), sondern ist auf “Hags” zurückzuführen, was bei den Kelten Gebüsch oder Hecke bedeutete. Daraus wurde mit der Zeit umgangsprachlich das Wort Hexe abgeleitet. Auch während des Mittelalters war es üblich, die Höfe, Acker und das Weideland mit Hecken und anderen Pflanzen zu umzäunen. Damit versuchte man, das Wild von den Feldern fern zu halten, damit die Ernte nicht verloren ging.

4. Advent

Au

Freiburg

Apfelkuchen

Apfelkuchen

4.Advent

Going for a walk, coming home and eating raw apple cake. Have a great 4th advent!

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Spazierengehen. Nach Hause kommen. Kuchen essen.

Roher Apfelkuchen grob nach diesem Rezept.

Und jetzt noch ein bisschen stricken und spielen.

Einen schönen 4. Advent!

Spaziergang

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Waking up and finding the white winter wonderland again after a few days of rain. Took a long extra walk on my way to the office.

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Heut morgen erwachten wir wieder in Watte gehüllt. Daß deswegen schon kurz vor 5 lautstark die Schneeräumer vor unserem Fenster tätig waren, vergessen wir mal (arme Männer! So früh!). Nachdem es ein paar Tage geregnet hatte udn gestern abend so richtig warm war, konnte ich mich gleich für die weisse pracht begeistern. Auf dem Weg zum Büro hab ich gleich einen kleinen umweg gemacht, um ein paar Momente Stille zu geniessen. So wunderschön! Und da ist sie wieder, diese Wehmut, die mich in letzter Zeit ständig begleitet…

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