I am the light of my soul

I am the light of my soul

I am beautiful I am bountiful I am bliss

I am, I am

i am the light of the soul

Am Wochenende war das erste Wochenende zur Fachausbildung für Schwangerenyoga. Und was soll ich sagen? Es war toll!

Welch wunderschönes Gefühl, wenn sich eine Gruppe von Frauen zu einem so schönen Mantra im Kreis festhält und wiegt. Das Mantra habe ich heut den ganzen Tag als Ohrwurm. Das Wochenende war intensiv, innig, interessant und rund. Unterrichtet haben Bhagwati Kaur und Dhyan Tada Güdel. Ich durfte beide zum ersten Mal in einem Kurs erleben, obwohl ich Bhagwati schon einige Jahre kenne. Sie haben sich beide wunderbar ergänzt. Dhyan Tada hat eine wunderbare Art zu sprechen und rüberzubringen, was ihr am Herzen liegt. In diesem Falle waren es in erster Linie Fokus und Zweck von Schwangerenyoga sowie Hinweise für die Übungen der Yogastunden. Dabei habe ich viele Detail über unsere Anatomie gelernt bzw wieder gelernt, vorallem immer Zusammenhänge zwischen unserer Haltung, dem Becken und der Statik unseres Körpers. Sehr interessant. Begleitet und aufgelockert wurde das Wochenende von Yogasets, Meditationen, Tanzen und viel Lachen. Wir sind eine so wunderbare, angenehme Gruppe von 13 Frauen gewesen. Wir haben gemeinsam zugehört, meditiert, uns Kissen unter das T-Shirt gestopft, gesungen, gestöhnt, getönt und gelacht. Ich möchte nicht wissen, was die Menschen draussen vorm Fenster manchmal gedacht haben. Aber ja, zum Schwangerenyoga gehören Töne dazu. Wehensimulationsübungen. Ich kenne sie noch aus meinem eigenen Schwangerenyogakurs im Geburtshaus Hamburg. Wenn man durch Spannung (und Schmerzen) geht, helfen Töne uns da durch. Singen, Brummen, Stöhnen..hauptsache raus damit. Denn es gibt eine direkte Verbindung zwischen Mund/Kiefer und Vagina/Becken.

Oh, ich könnte ganz viel berichten. Ich habe sehr genossen zu reden, zu lachen und auch zu weinen. Das machen meditationen manchmal bei mir. Tränen auslösen, ohne daß ich genau weiss warum. Aber gut war das. Am Ende des Wochenendes war ich total erschöpft, konnte keinen Funken Information mehr in mich aufnehmen, vollgesogen wie ein nasser Schwamm. Aber toll war es. Und ich hab mich auf meine Familie gefreut. Die wunderbare.

Es gab auch zwei Hausaufgaben: 40 Tage die Adi Shakti Meditation für 11 min am Tag und ein Referat ausarbeiten, wie man Schwangere im Berufsleben unterstützen kann, ihnen Raum geben kann, schwanger zu sein.

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6 Responses to “I am the light of my soul”


  1. 1 Inés 11. Januar 2011 um 21:02

    Klingt sher interessant. P.S. Vielen Dank für das lunchkit. Wir haben’s dummer Weise in Dt vergessen und meine Mama shcickt es jetzt. Aber es hätte wohl eh nicht mehr in meinen überfüllten Koffer gepasst.

    LG

  2. 2 kristl 11. Januar 2011 um 21:44

    hört sich total schön an. ich würde bei einer möglichen nächsten schwangerschaft unbedingt so einen kurs machen wollen…toll. das mit dem tönen hätte mir nämlich gut getan, auch wenn ich schon so eine wunderbare geburt hatte :-) aber gerade zum schluss hin beim pressen etc. wurde ich dann doch kurz überrollt und habe glaub ich zuviel angespannt und mich versucht gedanklich wegzuschalten…toll dass du sowas weitergeben kannst.

  3. 3 gardenmama 11. Januar 2011 um 21:49

    your post is so very beautiful, the photo mantra and description of your class – so full with light!

  4. 4 naturmama 11. Januar 2011 um 21:56

    grossartig! schön zu hören/lesen, dass dein start ins neue (ausbildungs-)jahr so toll gelaufen ist. ich war auch immer begeistert vom schwangerschaftsyoga, yoga überhaupt, nehme mir allerdings VIEL ZU WENIG zeit dafür… weiterhin alles gute mit der ausbildung (und überhaupt natürlich)

  5. 5 Germaine 12. Januar 2011 um 08:44

    Das hört sich wunderbar an. Ich freue mich, dass es Dir so viel Spass gemacht hat :-) Das ist eine tolle Aufgabe.
    Liebe Grüße,
    Germaine


  1. 1 Kraftcollage « Jademond Trackback zu 12. April 2012 um 06:26

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