Geburtstagsgruß

Für meine Kindergartenfreundin.

gretelies_uli

karte_uli

Ansonsten ists etwas ruhig hier. Ich leide etwas unter dem wechselhaften Wetter, schaffe nichtmal die Hälfte von dem was auf meinem Zettel steht. Aber es geht mir soweit gut. Morgen dann wieder mit unserem Tagesmenü. Ich bin grad sehr müde und muss meine Computerzeit gut dosieren. Habe viel Arbeit, die ich am liebsten tu, wenn keine Kinder auf mir herumturnen und auch an den Computer wollen. Also packe ich die Kiste tagsüber weg, damit die Verlockung nicht zu groß ist. Leider bin ich nun aber auch kein Nachtarbeiter. Bleiben mir die 3h morgens, sodenn ich keinen anderen Termin habe. Wahaahh. Wie macht ihr das? Wann arbeitet ihr? Wie lange?

Und weg…

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11 Responses to “Geburtstagsgruß”


  1. 1 Tascha 17. Mai 2011 um 12:00

    Ich fürchte meine Antwort auf die Frage“wie macht Ihr das?“ wird Dich nicht befriedigen: keine Kinder haben …

  2. 2 Frische Brise 17. Mai 2011 um 12:23

    Bei mir geht es manchmal nur in Viertelstunden- Stückchen.
    Ist nicht sonderlich befriedigend, weil ich selten etwas am Stück fertig kriege. Ich habe aber gelernt, damit zufrieden zu sein.

    • 3 jademond 17. Mai 2011 um 20:08

      ja, das kenne ich auch. Die Häppchenarbeit geht gut bei Sachen, wo ich mich nicht reindenken muss. Ansonsten brauche ich immer schon 15 min um in ein Thema wieder reinzukommen. Das funktioniert nicht mit Kinderwusel um mich herum.

  3. 4 Shura 17. Mai 2011 um 13:02

    An Tagen wo beide zu Hause sind, arbeite ich nur abends. Ab 19.30 Uhr bis 22- 23 Uhr. Wenn sie auch noch einen Mittagsschlaf machen, dann auch gerne die eine Stunde, aber sonst abends. Der Eechner ist nur an, wenn die Kids net da sind oder schlafen.

  4. 5 linnea 17. Mai 2011 um 14:10

    mmh, das ist eine gute frage; ich habe keinen festen arbeitsplatz in einem büro o.ä. und finde, dass das sehr viel selbstdisziplin erfordert. am liebsten arbeite ich den vormittag über in bibliotheken (ca. von 8.30-so 12.00/12.30) und mache dort die geistig sehr anstrengenden dinge. danach koche ich für mich und eine portion für den mann zum mitnehmen am folgenden tag und mische am nachmittag hausarbeit, recherchearbeiten, fleißarbeiten und ein bißchen lektüre…. optimal ist das nicht, aber ich bin mittlerweile auch schon ein bißchen schwangerschafts-langsam ;).

    viel erfolg für deine aufgaben!
    linnea

  5. 6 Anja 17. Mai 2011 um 17:03

    Hallo liebe Ramona !

    Ich bin ja noch in Elternzeit und habe somit derzeit keinen “ JOB “ in dem Sinne. Meine Hausarbeit und so weiter mache ich meist am Abend wenn das Baby schläft.
    Am Computer bin ich wenn sie morgens eine Stunde schläft und ansonsten eher selten.

    Die Tasche ist sehr, sehr hübsch . Hast Du tatsächlich noch eine Freundin aus der Kindergartenzeit ? Fände ich großartig.

    Liebe Grüße und viel Kraft

    ANJA

    • 7 jademond 17. Mai 2011 um 20:07

      Ja, mehrere sogar. Wir sind zusammen in den Kindergarten und zur Schule gegangen, teilweise bis aufs Gymnasium. Wir sind noch 6 Weiber, die wir in losem Kontakt sind, uns 1-2 mal im Jahr treffen und uns per Yahooverteiler auf dem laufenden halten. Jede hat ihr eigenes Leben und unsere Wege könnten bunter nicht sein. Es ist aber trotzdem sehr schön, welches Vertrauen und welche Vertrautheit wir miteinander geniessen.

  6. 8 Traumkraut 17. Mai 2011 um 19:17

    Ich frage mich eigentlich auch jeden Tag, wie andere berufstätige Frauen „das“ so machen. Ich bringe das Tochterkind gegen halb 9 in den Kiga, dann kommt die Hausarbeit/Aufräumen/Computer/Internet/Crafting usw. bis ca. 10:30 Uhr. Von 11 bis 15 Uhr arbeite ich in einer Bank. Um 15:30 Uhr Tochterkind vom Kiga abholen… und dann gehts erst richtig los. Gegen 20 Uhr schläft sie dann wohl…. und dann hab ich für 2 Stunden Zeit für mich… lesen…. baden…. pflegen… Seele baumeln lassen und Kraft tanken für einen neuen anstrengenden Tag. Gegen 22 Uhr schlaf ich meistens beim Lesen ein :-)

    Und wenn ich dann die ganzen Blogs so lese…. denke ich mir immer wow!!!.. was diese Frauen alles so leisten und dann sind sie auch noch so unglaublich kreativ und stellen so schöne Sachen her; und irgendwie komme ich mir dann ab und an ziemlich untätig ;-)

    Herz,
    M.

  7. 10 waldkind 17. Mai 2011 um 20:35

    liebe ramona!
    wie ich das mache? nix.
    irgendwann/irgendwie im vergangenen jahr habe ich begriffen, dass ich nicht immer 100 % geben kann und lass es an diesen tagen, an denen ich wetterempfindlich bin wie eine katze, einfach. dafür kann ich an anderen tagen mit viel mehr leichtigkeit und freude (die ich immer an mir vermisst habe) 150 % bringen – und das laugt mich nicht aus sondern macht mich glücklich und zufrieden!!!
    sooo. und nun muss ich einfach danke sagen. dass du so fleißig bist und euer essen aufgeschrieben und dazu noch so *lechz* toll fotografiert hast. du hast mir damit soviel freude gemacht und denkanstösse gegeben, so dass ich viel nachlese und -denke … und mich auch ein bissel besser und gesünder ernährt habe. ich bin stolz auf mich und ich wollt dir sagen, du bist einfach nur klasse.
    liebe grü0e, elvi

  8. 11 Tanjita 17. Mai 2011 um 22:38

    …ich habe auch noch keine Kinder, und doch sind es ja immer so unglaublich viele Dinge die ich unter einen Hut bringen will. Uni, lernen, jobben, handwerkeln, Seelebaumelnlassen, der Freund und die Freunde. Und immer wieder das Gefühl zu haben zu Faul gewesen sein (trotz den letzten 2 durchgearbeiteten Wochenenden). Was mir hilft? mir immer wieder klar zu machen, dass der nunmal nur 24 Stunden hat, und zwar nicht nur für mich, sondern für alle. Und dass von diesen 24 Stunden doch ein drittel für’s schlafen reserviert ist, und die Batterie wieder aufgeladen werden will. Weil wenn sie leer ist, ist alles doppelt so anstrengend.

    Liebe Grüße,
    Tanja.

    PS: das Buch kam an :-)


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