Kindergarten

Ihr erinnert euch an meinen Eintrag zur Kindergartensuche? Danke für Eure zahlreichen gedanken und Kommentare dazu. Zwischenzeitlich haben sich ein paar weitere Optionen ergeben.

  • Wir haben uns gegen die Kleinkindgruppe (und anschliessend den Montessorikindergarten) entschieden.
  • Es gibt einen Waldkindergarten. Den Kontakt haben wir über die Schule bekommen. Er befindet sich im selben Ort wie die Schule. Ich habe bereits mit der Frau telefoniert und das Konzept und die Infos zugeschickt bekommen. Ich habe etwas gespaltene Gefühle dazu, werde ihn mir aber auf jeden Fall ansehen. Die Details: Mo-Do, 8:30-13:00 Uhr, 130 Euro, max 14 Kinder (aber eben nur diese eine Erzieherin…was ich etwas hinterfragungswürig finde) Ich werde, wenn wir umgezogen sind, dort mal vorbeischauen und mir ein Bild und Bauchgefühl des ganzen verschaffen.
  • Die Freie Schule Glonntal hat einen Kindergarten in der Entstehungsphase (Waldorf?). Leider für uns noch nicht relevant.
  • Der Gemeindekindergarten (vom DRK) des Nachbarortes ist eine weitere Option. Wir haben auch schnell einen Termin zur Besichtigung bekommen. Ich bin gespannt, wie er uns gefällt. Insgesamt klang der auch nicht schlecht, aber am Ende kommt es ja eh immer aufs Personal und das persönliche Bauchgefühl an. Ich werde berichten.
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10 Responses to “Kindergarten”


  1. 1 Markus 1. August 2011 um 11:38

    14 Kinder und eine Betreuerin – das sowas überhaupt zulässig ist? Da kann die Betreuerin ja nichtmal aufs WC ohne die Kinder unbeaufsichtig zu lassen.

  2. 3 Anna 1. August 2011 um 12:49

    Aber auch auf emotionaler Ebene sind doch mehrere ErzieherInnen wichtig! Ansonsten wäre sie ja dann die Hauptbezugsperson für alle Kinder.
    Ich stelle mir das z.B. kaum machbar vor, wenn allein drei Kinder zeitgleich irgendwelche Probleme (in jeglicher Hinsicht) hätten. Für mich klingt das auch leider etwas „suspekt“, wie Du schon sagst, Ramona.

  3. 4 Lindi Pekel 1. August 2011 um 13:33

    Es giebt viele Kindergärten wo eine erziherin eine Gruppe hat, aber diese unterstützt wird fon Kinderpflegern, so hies der berufs bereich jedenfals mal^^
    ob es da so ist weiß ich nicht aber das were ja etwas was man rausfinden kann

  4. 6 Frische Brise 1. August 2011 um 13:56

    Der „normale“ Betreuungsschlüssel in Kitas ist tatsächlich 1 Erzieherin auf 13-15 Kinder. Leider. Ich kenne das aus vielen Einrichtungen so.

  5. 9 Mondenkind 2. August 2011 um 06:37

    Als ich damals noch im Kiga (konventioneller) gearbeitet habe, waren wir eine Erzieherin plus 1 Kinderpflegerin pro Gruppe a 20+ Kinder. Manchmal gab es noch Praktikanten dazu. Sollte die Erzieherin allerdings allein im Wald mit den Kindern sein fände ich das nicht gut. Lass mal mit einem Kind was sein (und wenn es „nur“ Durchfall ist) – dann kann sie sich nicht mehr um die anderen kümmern. Waldkindergärten finde ich allerdings schon spannend! :)

  6. 10 Mela 2. August 2011 um 10:08

    Mein Sohn ist auch im Waldkindergarten. Bei uns sind es immer 2 Erzieherinnen und im Moment noch eine FSJ auf 18 Kinder. Leider haben wir keine neue FSJ im neuen Kindergartenjahr gefunden, das heißt dann öfters das die Eltern einspringen müssen. Praktikanten sind nicht immer eine Hilfe ;-) lg


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