nach dem Umzug

Wie geht es mir eigentlich hier, so 3 Monate nach dem Umzug? Mit den ganzen innerlichen und äußerlichen Veränderungen. Jetzt da das gröbste Chaos vorüber ist, mein Hormonhaushalt wieder etwas stabiler und wir so langsam einen Alltagstrott bekommen, kann ich mal Resümieren.

Die Wohnung

Hier hat nun der größte Teil seinen Platz gefunden. Es stehen noch immer unausgepackte Kisten im Keller, die wir schon gern noch auspacken würden. Momentan fehlt es uns an dem ein oder anderem Regal. An vielen Stellen im Haus brauchts noch Lampen und Gemütlichkeit. Wir brauchen noch zwei Bettgestelle bzw Schlaflösungen für die diversen Zimmer. Mein 1,40 m Bett aus Freiburg – da hat ja das Lattenrost nicht die Treppe raufgepasst- liegt nun als Matratze am Boden des Wolfszimmers. Nur eine Zwischenlösung, da es in dem kleinen Zimmer viel Platz wegnimmt, und ich da nicht mehr lang hochkommen werde, wenn der Bauch wächst ;-) Im Schlafzimmer steht momentan auch nur ein Einzelbett und eine Matratze nebst Lattenrost am Boden. Da soll wieder ein gemeinsames Schlaflager hin. Aber grad ist einfach kein Geld da auch nur irgendwas zu kaufen in diese Richtung.  Kommt noch. Wir setzen das alles auf eine Liste und arbeiten die ab, wie das Geld reinkommt. Insgesamt wächst die Wohnlichkeit mit dem Leben was hier so stattfindet. Kleine Fortschritte in homöopatischen Dosen. Neulich hab ich wieder im Keller bissl gerichtet und geräumt, im Wolfszimmer Gardinenstangen angebracht etc.  Es wird.

Die Familie

Auch in der Familie war anfänglich Chaos. Ich war mit mir und meinen inneren und äußeren Veränderungen beschäftigt. Und dem Alltag mit den Kindern. Der Mann war viel unterwegs und hatte geschäftlich einiges um die Ohren. Wir mussten uns alle mit der neuen Situation arrangieren. Gewohnheiten anpassen, aufeinander abstimmen, Freiräume wahren, Grenzen setzen…die ganze Palette. Das war für alle echt anstrengend und eine zeitlang war hier wirklich irgendwie alles komisch. Ich hab mich sehr unverbunden gefühlt mit dem Mann, wir sind uns abends aus dem Weg gegangen, weil jeder seine Ruhe wollte, ich war dauernd gereizt oder anders in Extremstimmung. Aber eines Abends konnten wir mal miteinander sprechen, ein paar Tränen fliessen lassen und überlegen, wie es weitergeht bzw uns einfach auch etwas Zeit zuzulassen. Fürs Ankommen. Seit dem ist es wieder schön. Wir sitzen abends gemeinsam beisammen, spielen Keltis oder arbeiten an gemeinsamen Projekten. Oder jeder an seinem. Aber wir reden wieder miteinander :-)

Die Mobilität

Unser leidigstes Thema. Wir haben nur ein Auto, bräuchten aber eigentlich zwei. Die Wege sind hier so weit auseinander, daß es ohne Auto einfach nicht geht. Momentan gestalten wir den Arbeitstag so, daß ich den Mann morgens 10 km zur nächsten S-Bahn fahre (und er in die Arbeit). Dann fahre ich zurück, bringe den Wolf in den Kindergarten (4 km), fahre nach Hause zum Arbeiten. Dann hol ich den Wolf gegen 14 Uhr wieder ab (zwischenzeitlich kommt die Tochter mit dem Bus von der Schule). Abends hole ich mit den Kindern (oder nur dem Wolf) zusammen den Mann wieder an der S-Bahn ab. Dieses Rumgefahre zerlegt mir meinen ganzen Arbeitstag und begibt uns beide in eine Abhängigkeit, die wir so nicht kennen. Ausserdem ist jegliche Regelmässigkeit eine echte Herausforderung, da der Mann keine festen Arbeitszeiten hat, die jeden Tag gleich sind.

Die Umgebung

Wie bereits erwähnt sind die Wege sehr weit. Ich vermisse mein Fahrrad, was nahezu ungenutzt im Schuppen steht. Ich bin kaum noch zu Fuß unterwegs. Für alles brauch ich ein Auto. Der Weg zum Einkaufen und Kindergarten führt entlang einer Landstrasse, wo die Autos mit 100Sachen langdüsen. Das ist mir zu riskant, da mit den Kindern langzuradeln. Macht auch kaum einer. Ist eher so für Hobbyrennradler am Wochenende. Aber nicht so für Alltagsradler wie mich. Einkaufen mit dem Fahrrad ginge beim Herrmannsdorfer, aber die Apothekenpreise mag ich mir dauerhaft nicht leisten.
Die Luft stinkt derzeit ständig nach Gülle (Odl, Jauche), weil die Bauern ihre Abfallprodukte auf die Felder rausfahren (danach sieht das Gras auch total verseucht aus). Nee, das ist echt ekelhaft und widert mich jeden Tag aufs neue an. Zum Glück bin ich jetzt nicht mehr so geruchsempfinlich, wie noch zu Beginn der Schwangerschaft.

Ökologischer Fußabdruck

Abgesehen von alledem blutet mein ökologisches Herz. Mein Fußabdruck auf diesem Planeten ist wahrscheinlich um ein vielfaches größer geworden. So viel Autofahren. Und auch die Einkaufsmöglichkeiten sind andere. Bio in Plastikpackungen aus dem Discounter oder Biosupermarkt ist nicht das gleiche, wie in meinem liebsten Quartiersladen, wo ich vieles selbst abfüllen konnte. Wo ich zu Fuß hinlaufen konnte, am Spielplatz vorbei. Bewegung, Frischluft. Das alles muss ich jetzt in ein ganz neues Alltagskonzept einarbeiten, damit es funktionert.

Fazit

Wir haben beschlossen geduldiger zu sein. Und uns nicht an Mangelgedanken festzuhalten, sondern die Fülle in unserem Leben zu sehen. Wie schön der Rauhreif über der Wiese liegt oder die Berge zu sehen sind, was für schöne Ausflugsziele in der Umgebung wir noch erkunden können oder wie schön der Himmel beim Sonnenaufgang aussieht. Klar kommt da mal wieder ein moralischer Tag. Dann kann ich ja nach München fahren. Oder nach Freiburg. Und für die Zeit um die Geburt herum (um schonmal so weit vorauszudenken) hat uns meine Mama ihre Hilfe angeboten! Und ich lerne immer mehr nette Menschen (aus dem Internet, vom Yoga) kennen, die hier in der Umgebung wohnen. So langsam beginne ich, mich etwas nach aussen zu öffnen und es auch zuzulassen, daß es hier schön werden kann. Aber da ist auch noch viel Wehmut und Sehnsucht und Festhalten dabei.

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20 Responses to “nach dem Umzug”


  1. 1 Maria 16. November 2011 um 08:12

    Das hast du schön geschrieben, so ehrlich. So ist es eben manchmal. Nimm dir Zeit anzukommen und erlaube dir auch alle Gefühle, die mal nicht so rosig und heiter sind. Ich kenne das auch noch gut von meinem letzten Umzug, es ist so menschlich. Hab einen schönen Tag!

  2. 2 Kathrin 16. November 2011 um 09:03

    Oh wie ich das kenne: endlich wohnt man gemeinsam und dann fehlt auf einmal die Zeit, die man sonst für sich hatte.
    vielleicht bei Euch ja alles anders.

    Es liest sich gut, dass Ihr es bemerkt und umgestellt habt und es langsam verändern wollt.

    Vergiss nicht, dass die letzten Monate eine riesengroße Veränderung für alle bedeutet haben. Freude auf den Umzug, Abschied, Neubeginn und die Familienzusammenführung in der dann direkt eure Springforelle mitmachen will…

    Das IST ganz schön viel für die kurze Zeit.
    Nehmt euch Zeit und Ruhe,
    alles liebe
    Kathrin

  3. 3 tanjita 16. November 2011 um 09:03

    Liebe Ramona,
    ich kann dich so sehr verstehn, wie du unter der immobilität auf dem dem Land leidest. Ich hab auch so gelebt, die nächste große Stadt war 100 km weit. Und ich wollte auch gleich mit 18 ein Auto, damit ich wenigstens ein bißchen Freiheit hab, und wenigstens am Wochenende Leute treffen konnte.
    Als ich Anfing zu studieren, und da weggezogen bin, hab ich mir geschworen, dass ich nie wieder so Leben will, dass ich auf ein Auto angewiesen bin.
    Was die Zukunft bringt kann man natürlich nie wissen.

    Ich wünsche Dir viel Kraft!

  4. 4 Frische Brise 16. November 2011 um 09:56

    Die Fahrsituation würde mich auch sehr nerven. Ich fahre zu gerne Rad.
    Aber ansonsten ist es doch wirklich schön bei Euch.
    Ich habe gemerkt, daß es länger als 3 Monate braucht, um sich heimisch zu fühlen. Das schaffst Du schon!

  5. 5 margone 16. November 2011 um 10:31

    So reflektiert, so tiefgehend geschrieben- einfach schön! Ich lese sehr gerne hier mit und heute hat dieser Post so gut gepasst zu dem, was mich persönlich gerade bewegt- und der verlinkte Artikel war perfekt! Danke für diese wunderbare Inspiration!
    Ich wünsche dir ein weiterhin gutes Ankommen und Zusammenkommen-ich finde es toll, mit welchem Tiefgang du dein Leben betrachtest und ich wünsche dir, dass du dafür immer Raum und Zeit findest und nie hinten anstellst.
    Liebe Grüße!

  6. 6 tadellos 16. November 2011 um 11:29

    ich lebe gar nicht so weit von dir weg etwas südlicher – ebenfalls super ländlich. ich kann deine gedanken so gut verstehen, weil es mir mit der ein, um und gewöhnung ähnlich erging. lass dir zeit und vertraue einfach auf eurer alle stärke – et kütt wie et kütt:)

    (das mit dem odeln hört ja bald auf, die wollen nur noch die grube leer kriegen bevor der erste schnee kommt. und ab frühjahr riecht mans nur, wenn ein tiefdruckgebiet näher rückt. das ist praktisch, weil man an der zahl der güllenden trecker auf den feldern weiß wies wetter wird:))

  7. 7 Frau Bats 16. November 2011 um 14:58

    Könntet ihr denn zwei Autos finanzieren…so unterhaltsmässig,meine ich.
    Das ist nämlich der Grund,warum wir auch nur eines haben.
    Wobei der Liebste im prinzip auch keines braucht.
    Wenn er woanders arbeiten würde,sähe das wohl auch anders aus.

  8. 9 Kathrin 16. November 2011 um 19:33

    Ich hätte mit der Fahrsituation auch meine Schwierigkeiten, deshalb haben wir uns für eine eingeschränktere Wohnsituation entschieden, die es uns aber ermöglicht fast alles zu Fuß oder per Rad zu erledigen. Deshalb kann ich deine Grübeleien hier auch sehr gut nachvollziehen.
    Ansonsten bin ich auch sicher, dass jeder Umzug und dazu auch noch alle anderen Veränderungen einfach sehr viel mehr Zeit und auch Kraft brauchen als man es sich im Vorfeld vorstellen kann und möchte.
    Wie wäre es, wenn dein Mann mit dem Fahrrad zur S – Bahn fährt? 10 km sind ja, wenn nicht zu viel auf und ab, gut machbar und ihr hättet alle mehr Freiheiten und nebenbei viel Sprit gespart.
    Viele Grüße von Kathrin

  9. 12 Mama im Wachstum 16. November 2011 um 19:39

    Das ist eine sehr schöne Reflexion, finde ich. Es gefällt mir immer wieder, wie es dir gelingt, problematische Situationen in Worte zu fassen, die die Lage zwar schildern, aber nicht negativ bewerten. (In dieser Hinsicht gibt es bei mir noch viel Entwicklungsspielraum!) Gibt es in Eurer Nähe vielleicht ein Biokisten-Lieferservice? Das Obst und Gemüse käme in diesem Fall zwar auch mit dem Auto, aber vielleicht ohne Verpackung? Nur so eine Idee. Alles Liebe!

    • 13 jademond 16. November 2011 um 19:57

      Ja, gibt es. Aber bisher haben wir uns noch nicht dazu durchgerungen, weil die Mengen an Frischzeugs, die wir verbrauchen…da müssten wir zweimal pro Woche eine Kiste kommen lassen :-) Aber ich werde das tatsächlich nochmal in Erwägung ziehen. Schon allein der Verpackung wegen. Ich hab grad auch eine kleine Biogärtnerei in der Nähe entdeckt, die mir sehr kooperativ erscheint (Großmarktbestellungen etc). Mal sehen…

  10. 14 kittiefred 16. November 2011 um 20:11

    Liebe Jademondin,

    vor zwei Jahren ging es mir genau so was den Fussabdruck und die Mobilität angeht. Biozeug das dreifach verpackt war – wie absurd. Der Müllhaufen auf der Arbeitsfläche war bescheuert groß, nachdem ich die Zucchini und die Tomaten geschnibbelt hatte…

    Und auch mein Rad steht, seit wir hier wohnen sehr unglücklich in der Gegend rum.

    Aber es hat sich gut zurecht geruckelt. Was das Essen angeht sind wir mittlerweile im Öko-Himmel angekommen. Wir bekommen das Gemüse, die Milchprodukte und das Fleisch von einem Demeterhof mit einem Bioladen nebenan. Wir besorgen die Sachen immer noch mit dem Auto. Und wir arbeiten an einer ein-Auto-Lösung.

    Aber es findet sich so langsam vieles das wirklich perfekt ist. Obwohl ich zwischenzeitlich gedacht habe, dass ich einiges für das Landleben geopfert habe.

    Lasst Euch Zeit. Bei uns hat es 20 Monate gedauert bis wir unsere Kontakte und Infos so weit hatten, das richtige zu entdecken…

    Viel Glück.

  11. 16 s. 16. November 2011 um 20:26

    liebe jademondin,
    ich reibe mir verwundert die augen und frage mich: bin das nicht ich?
    wir sind vor noch nicht einmal vier wochen von der großstadt in ein bergdorf gezogen, dazu ein landeswechsel. von den autowegen abgesehen, die wir zum glück mit dem bus lösen können, ergeht es uns ganz genauso. viel plasik um feine biodinge, keine möglichkeit vor ort, getreide im sack zu kaufen, auch das netz gibt es nach ersten recherchen nicht her, keine rechte fahrradmöglichkeit für mich tägliche-wege-radlerin, weil es zu sehr hinauf und hinunter geht, viele starke autos um uns herum… es ist schon merkwürdig: man kann in berlin wohl konsequnter bio + öko sein als auf dem land. wobei – viele haben hier gemüsegärten, die im sommer prächtig aussehen – das relativiert wohl manches. für uns als mieter gerade leider keine rechte option. aber – vielleicht sind wir eh schon wieder auf dem sprung, weil wir zu allem auch noch den wechsel von einer freien zu einer staatsschule erleben. und nicht glücklich sind damit.
    …durfte ich das nun, mein herz ausschütten?
    in jedem fall: herzensgrüße zu euch! ein kindelein am neuen lebensort – das hilft bei der erdung, nicht?
    alles liebe!
    s.

    • 17 jademond 16. November 2011 um 20:45

      Ach gern, ist doch schön zu sehen, daß man nicht allein ist. Und ja, das habe ich mir auch shcon gedacht: wie einfach es doch in der Stadt ist, konsequent öko zu leben und einen kleinen Fußabdruck zu machen. Aber ich denke, nach den anfänglichen Schwierigkeiten finden wir hier auch unsere Lösungen.

  12. 18 Inés 16. November 2011 um 21:21

    Ich fühle mit Dir, dabei sind wir gar nicht umgezogen. Abe rich kann dem nur zustimmen in London selber geht es auch einfacher mit dem Bio-leben. Mit dem rum gefahre der Kinde rund Familie, da hab ich auch so meine Stories. Und auch ich fahre hier auf Strassen Fahrrad mit den Kindern im Hängern da wird es einem Speiübel oder greife dann wo es gar nicht geht auch aufs Auto zurück und das mit dem zerfetzten Tag kann ich sehr gut nachvollziehen. Wir konnten uns auch kein 2. Auto leisten als es mal wirklich schlimm war und Sean ist dann auf Motorrad fahren (ist zwar nicht weniger Fussabdruck freundlich, aber zumindest stressfreier für die Familie) umgestiegen. Das ging recht gut, nur war seine taegliche Distanz und Strecke einfach Wahnsinn und er hatte letztendlich einen Unfall. Auf jeden Fall war es nicht schlecht, wenn es halt nicht so eine lange Strecke gewesen wäre.

    Es sah so aus, als hättet ihr ein kleines Häuschen, mit Garten? Bau doch einfach ein bisschen was selber an, aber das machst du bestimmt sowieso? Ich habe z.B. dieses Jahr tollen Wein geerntet am Haus, Aprikosen, Himbeeren und Kletterbohnen und Auch ein paar mickrige Zuccinis im Topf, die nicht genug Wasser hatten :-). Im Herbst kannst Du bestimmt überall Äpfel finden und wir hatten hier enorm viel Plasmen und Mirabellen usw. Es ist Winter und da ist es mid frischen ja schon etwas schlechter in unseren Laendern. Es wird auf jeden Fall auch wieder mal anders, der Frühling ist ja nicht weit weg :-) Ich finde es auch ungemein schwer gutes bio zu bekommen und von den Privatanbietern hier ist manches einfach so teuere, dass wir es uns einfach nicht leisten können. Ich versuche auch Imme irgendwie einen Mittelweg zu finden.

    Keltis, das klingt toll, das schenk ich meinem Mann zu Weihnachten und meinen Bruder auch gleich… Du bist ein Schatz :-)

    Hach Du hast mir sooo gefehlt, ich muss mal wieder öfter gucken hier. LG

  13. 19 antje 17. November 2011 um 10:22

    ich sach nur: E-Bike…


  1. 1 Wie es uns jetzt geht « Jademond Trackback zu 31. Dezember 2011 um 14:31

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