Auf dem Gatkacamp

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Pentra mit Taikotrommel gespielt von Nanak Dev Singh

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Abwehr-Übungen mit dem Messer

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konzentrierter Bogenschütze

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Schwertmeditation

Das diesjährige Gatkacamp wurde von der Hamburger Akara veranstaltet und fand auf dem Finkenwerder Hof in Wendisch Waren/Mecklenburgische Seenplatte statt. Sehr idyllisch gelegen und mit dem Luxus, in echten Betten zu schlafen. Auch das Essen (Frühstück und Abendessen) wurde uns diesmal extern zubereitet (sonst fand das ganze Camp immer unter Seva und Selbermachen statt). Mit dieser Leistung blieb mehr Zeit zum trainieren. Ich habe nicht sehr viel mitgemacht, aber die Zeit sehr genossen. Ein bisschen Yoga, Meditation und vorallem Gemeinschaft haben mir zu meinem Seelenheil völlig ausgereicht. Auch die Kinder waren glücklich. Es gab viele Mädels in Tochters Alter, die sich sehr gut miteinander verstanden und der Tag eigentlich nie langweilig wurde für sie. Der Wolf trieb sich hier und da herum und war besonders begeistert vom Bogenschiessen mit einem echten Bogen und echten Pfeilen. Sein 4jähriges Selbstbewusstsein überschlug sich fast vor Stolz und Selbstüberzeugung. Der Mann konnte ausgiebigst trainieren, neue Tricks im Nahkampf und Selbstverteidigung erwerben und andere Techniken vertiefen. Zwischendrin gab es immer wieder Ball- und Reaktionsspiele zusammen mit den Kindern. Tagsüber konnte man in der großen Pause zum See fahren, abends gab es Sauna, Feuer, Filme und Leucht- und Feuermaratis. Insgesamt waren wir alle wunderbar entspannt und glücklich.

Anekdoten am Rande:

  • Zum Frühstück stand auch so Schlabberkram in Form von Schokoaufstrich auf dem Buffet (und tagsüber in der Küche herum). Der Wolf verging sich an einem Glas in uns nicht bekannter Menge und verbrachte den Tag im Zucker- und Schokoladenrausch, was dem ganzen Camp einige Nerven kostete und dem Wolf selbst am nächsten Tag eine Reibeisenstimme und hochgradige Verschnotterung bescherte.

3 Responses to “Auf dem Gatkacamp”


  1. 1 Isla 5. August 2012 um 05:24

    Wow, das sieht spannend aus!

    …und der ‚arme‘ Wolf. Aber ich kenn das von meinen Kindern – am ehesten vom Sohn, weil der am stärksten auf den Zucker reagiert.


  1. 1 Urlaubsmitbringsel « Jademond Trackback zu 17. August 2012 um 06:41
  2. 2 Mein Jahresrückblick 2012 « Jademond Trackback zu 31. Dezember 2012 um 12:16

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