An der Ostsee

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Nach dem Camp fuhr die Tochter zur Papafamilie nach Hamburg. Wir wollten derweil spontan noch ein paar Tage an der Ostsee verbringen. Etwas unterschätzt hatten wir das schöne Wetter und die Ferien. Es gab nämlich nichtmal mehr ein Plätzchen auf dem Kühlungsborner Campingplatz, geschweige denn ein Zimmerchen für uns. Alles total überfüllt. Die erlangte Entspannung vom Gatkacamp war schlagartig hinüber, als wir gegen 18 Uhr immer noch keine Übernachtungsmöglichkeit für unsere Familie gefunden hatten. Ein letzter Anruf beim Zeltplatz in Pepelow rettete uns. Dort am Salzhaff durften wir unser Haus aufschlagen und die nächsten Tage verbringen. Von dort aus machten wir Tagesausflüge nach Wismar und Bad Doberan. Weil die ganze Aktion allerdings spontaner Natur war, verbrachten wir eine ganze Weile mit der Suche nach Waschsalon, Essensmöglichkeiten etc. Aber am Ende verbrachten wir doch ein paar nette Tage.

Notizen am Rande:

  • Zeltplätze sind eine eigene Welt und können eine ganz sonderbare Erfahrung sein
  • Die Jagd nach Essen für die Familie beansprucht ziemlich viel Zeit, wenn man sich nicht auskennt und so komischer Veganer ist
  • Es ist interessant zu beobachten, mit welchem Hausstand die Menschen so unterwegs sind. Vom minimalistischen Fahrradfahrer mit ein-Personen-Zelt bis hin zum Dauercamper mit Wohnwagen und allem Pipapo.
  • Nie wieder im Sommer ans Meer. Schrecklich!
  • Wenn Schlaf und/oder Essen nicht stimmen ist die ganze Urlaubswirkung hinüber
  • Strandschätze findet man im Sommer wohl eher nicht

7 Responses to “An der Ostsee”


  1. 1 Seifenfrau 5. August 2012 um 07:30

    …und trotzalledem sehen deine Ostseeurlaubfotos idyllisch und erholsam aus!

  2. 2 Frische Brise 5. August 2012 um 07:53

    Jetzt weißt Du, warum wir nur im Herbst und im Winter an der Ostsee sind ;-)

  3. 5 liessi 5. August 2012 um 11:56

    ein schöner platz da zwischen den bäumen. diese art von meeresküste mit bäumen so wie an der ostsee finde ich neben den englischen steilküsten die schönste landschaft überhaupt.
    und ja, im urlaub wenn man sich erstmal wieder neu einrichten muss, fällt einem erst mal wieder auf wie zeitintensiv die essenszubereitung überhaupt ist, und man kann sich annähernd vorstellen wie sich reisende menschen in zeiten gefühlt haben, in denen man nicht überall von einkaufgelegenheiten umgeben war.


  1. 1 Urlaubsmitbringsel « Jademond Trackback zu 17. August 2012 um 06:41
  2. 2 Mein Jahresrückblick 2012 « Jademond Trackback zu 31. Dezember 2012 um 12:16

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