Meditieren

In der aktuellen Happinez lese ich ein Interview. Es geht um Meditation. Da kommt sie, diese Erinnerung an meine erste Erfahrung mit Meditation. Ich war 19, das erste mal allein unterwegs, um meine damalige Brieffreundin in den Niederlanden zu besuchen. Ich bin mit dem Wochenendticket gereist. Stundenlang in überquellenden Zügen. Aber irgendwann kam ich an und verlebte eine wunderschöne Zeit mit M. und ihrer Mutter in Den Andel. Ihr Papa lebte in Groningen. Auch den besuchten wir einmal. Er beschäftigte sich mit Buddhismus und Meditation. So kam es, daß wir einmal mit ihm gemeinsam meditierten. Eine stille Meditation, die mir sehr lang vorkam. Ich erinnere mich, wie ich in dem Raum sitze, wie Geräusche von Aussen zu mir dringen, gedämpft und fern. Wie ich immer wieder wegdämmere. Aber auch, wie ich irgendwann einen Zustand errieche, der mir das Gefühl gibt, ein paar Zentimeter über dem Boden zu schweben. Irre. So richtig habe ich meinen Weg zur (täglichen) Meditation noch nicht gefunden. Am besten wirkt für mich momentan noch Bewegungsmeditation in Form des Pendra (Grundschritt beim Gatka).

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