Wohlfühlwochenende

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Ah, ich wollte Euch ja noch von unserem tollen letzten Wochenende erzählen. Mit dem Mann erlebt man ja so allerlei Sachen manchmal. Aalso. Er hatte da eine Anfrage, auf einem Ayurveda-, Yoga- und Gesundheitskongress Gong zu spielen. Das ganze ergab sich letztendlich sehr kurzfristig, klang aber irgendwie nett vom Programm her. Das ganze fand in Bad Gögging statt, nicht weit entfernt von den Schwiegereltern, bei denen wir uns per Überfallkommando übers Wochenende einquartierten.

Wir reisten also am Samstag nach dem Frühstück mit der ganzen Bande an. Das Wetter war schön, wir lungerten im Garten herum und liessen es uns gutgehen. Gegen Abend fuhren nur der Mann, der Sterngucker und ich zum Schnuppern und zur ersten Gongmeditation nach Bad Gögging. Das ganze fand in den Konferenzsäälen des Monarch-Hotels statt. Irgendwie hatten wir schon die Ahnung, daß nicht viel los sein würde, da wir nirgendwo Werbung entdeckt hatten und keiner von dem Happyning wusste. Unsere Vorahnung bestätigte sich als wir hinkamen. Leer. Kaum Besucher, obwohl die Stände und Themen wirklich interessant waren. Wir bekamen noch bisschen von der Gourmet-Rohkost-Vorführung von Urs Hochstrasser mit. Dann konnte ich noch an einer Beckenboden-Yogastunde teilnehmen. Diese allein war es schon wert, dort gewesen zu sein. Ein toller Lehrer, gute Übungen. Yoga! Es tat mir so gut (auch wenn ich am nächsten Tag ordentlich Muskelkater hatte). Weil die Gongmeditation des Mannes erst spät war und wir Hunger hatten, fuhr der Mann mich nach Hause (zu den Schwiegereltern) und er selbst später wieder zur Gongmeditation. Abends schauten wir noch eine Nena DVD gemeinsam an, der Wolf schlief dabei ein.

Der Sonntag ging ganz entspannt weiter. Vormittags waren wir alle im Freibad. Ich bin geschwommen, daß mir die Ohren rauschten. Nachmittags bin ich mit dem Mann wieder nach Bad Gögging gefahren. Diesmal wussten wir schon, was uns erwartet, aber wir wollten auf jeden Fall noch eine Vorführung von urs Hochstrasser miterleben. Die war auch total inspirierend (vorallem für den Mann!). Als sich danach auch keiner für die Gongmeditation einfand und alle schon abbauten, nutze ich die Gunst der Stunde um noch ein paar Runden im Hotelpool zu schwimmen (ich hatte den Pool schon am Samstag entdeckt und mir vorsorglich mal Badesachen eingepackt). Die Musiker vom Happyning hatten natürlich auch nix zu tun und spielten dafür eben leichte Klaviermusik für die Hotelgäste. Da schwamm ich also meine Runden im Pool, über mir die Abendsonne, Klaviermusik…es fühlte sich an wie Urlaub. Der Mann bespaßte den Sterngucker derweil. Dann fuhren wir zurück, räuberten ein bisschen den Garten der Schwiegereltern und traten die Heimreise in unser Dörfchen an.

Das alles ergab sich so spontan und kurzfristig und war so perfekt und rund und passend. Ich konnte meine Batterien aufladen, musste kein Geld ausgeben und habe mich sehr dankbar gefühlt. Irre, wie dieses Universum immer wieder für uns sorgt.

Die Männerversion könnt ihr natürlich auch lesen.

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