Ein Tag

Gestern war wieder so ein Tag. Wenn ich ihn im Nachhinein betrachte, muss ich ein wenig schmunzeln. Es war ein Tag, der viele Überraschungen bereithielt und alles etwas anders kam als ich geplant hatte. Zum Positiven. Das zeigt wir, daß wir viele Chancen erhalten, wenn wir offen und flexibel bleiben.

Ich hatte ja schon meine Kampfwoche angedeutet.
Gestern also so (der Plan):

  • Morgens um 8:15 Kinder zur Schule fahren
  • danach den Mann bei der Arbeit abliefern und weiter zum Kundentermin (Beginn 10:00) fahren
  • spätestens 12:15 Rückfahrt, um 13:00 daheim zu sein
  • 13:30 Wolf vom Bus abholen
  • Mittag essen & spielen
  • 16:30 kommt Tochter aus der Schule (Sport)
  • schnell was kleines Essen und
  • 17:00 zum Martinsumzug

Und wir es kam?

  • Morgens 8:15 Kinder zur Schule fahren
  • danach Mann bei der Arbeit abliefern und weiter zum Kundentermin (Ankunft 9:30)
  • Unterwegs Anruf aus der Schule, daß Sport aussfällt u Tochter schon mit dem Nachmittagsbus kommt (plötzlich einsetzende Entspannung, weil ich dann den Wolf nicht vom Bus abholen muss & nicht so an die Zeit gebunden bin)
  • Zeit für 30 min To-Do-Listen Schreiben und durchatmen
  • 10:00 Kundentermin bei Tee
  • Rückfahrt schon gegen 11:15 mit kleinem Umweg, weil verfahren
  • Wollte noch Post in A wegbringen, aber da stand die Feuerwehr im Wege
  • Weiterfahrt nach B ->Post hat schon Mittagspause
  • noch Zeit für einen kleinen Einkauf in der Bio-Gärtnerei
  • 13:00 daheim
  • Anruf von Tochter auf AB, daß sie zur Freundin geht
  • leichte Irritation meinerseits, kurzes Telefonat mit der Freundinmutter, um Logistik zu klären
  • Einkäufe verräumen und Kleinigkeit Essen (Riesenhunger!)
  • 13:30 Wolf vom Bus abholen (mit seinem Fahrrad!)
  • Mittagessen mit dem Wolf (Gnocchi mit Spinat)
  • Wolf geht raus zu seinem Freund
  • Laternen suchen und Stäbe richten
  • Ich bin totmüde und flack mich mit dem Sterngucker auf die Couch
  • er schläft tatsächlich ein und ich mache auch ein kleines Nickerchen
  • 16:20 Tochter wird gebracht & holt den Wolf von seinem Freund ab
  • wir essen eine Kleinigkeit (Weintrauben, Äpfel, Clementinen, Datteln, Mandeln, Bananen)
  • 17:00 Gottensdienst und Martinsumzug
  • 20:00 lagen alle Kleintiere im Bett

Dankbar für: den Einkauf, der nicht eingeplant, aber nötig war, das Nickerchen (!)

Heute geht’s weiter mit Lichterfest. Noch auf dem Programm:

  • Mittag mit Tochterfreundin dabei
  • Reiten für die Mädels
  • Bioladen & Post

 

1 Response to “Ein Tag”


  1. 1 Micha 13. November 2012 um 10:00

    Und das alles ja noch mit dem Kleinen dabei!!!! Respekt!


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